Für Hausverwaltungen und Bestandshalter
KI und Digitalisierung für Hausverwaltungen
Ihr Posteingang entscheidet über den Tag: Mieteranrufe, Handwerkerrechnungen, Protokolle, Nachweise. Wir sorgen dafür, dass jedes Anliegen ankommt, dem richtigen Objekt zugeordnet wird und später wiederzufinden ist. Ihre Verwaltungssoftware bleibt dabei, wo sie ist. Vor Ort in Hannover und Umgebung, remote im gesamten DACH-Raum.
- Für wenWEG-, Miet- und Sondereigentumsverwaltung
- Unser BereichAnliegen, Dokumente, Belege, Fristen
- Nicht enthaltenBewertung, Rechtsauskunft, Gebäudetechnik
- EinsatzgebietHannover · DACH remote
- ErfahrungÜber 20 Jahre E-Commerce und IT
- ErstgesprächKostenfrei, unverbindlich
- Telefon+49 511 9999 3960
- ErreichbarMo–Do: 08:00–17:00 Uhr | Fr: 08:00–15:00 Uhr
Der Posteingang
Was mit einem Anliegen passiert
Eine Mieteranfrage, eine Handwerkerrechnung, ein Versammlungsprotokoll: Jeder dieser Vorgänge nimmt in Ihrem Betrieb denselben Weg. Er kommt an, muss zugeordnet werden, wird bearbeitet und landet irgendwo in der Ablage. An jeder dieser vier Stationen kann er liegen bleiben, und meistens tut er es an derselben.
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01
Ankunft
Das Anliegen kommt über fünf Wege herein: Telefon, E-Mail, Eigentümerportal, Briefkasten und Zuruf bei der Begehung. Es trägt noch keine Nummer und keinen Namen, der dafür zuständig wäre.
Bleibt liegen: Niemand sieht, ob dieselbe Sache heute schon zweimal gemeldet wurde.
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02
Zuordnung
Welches Objekt, welche Einheit, welcher Eigentümer oder Mieter, welche Kollegin? Die Nachricht sagt oft nur, dass es tropft, und nennt keine Adresse.
Bleibt liegen: Jemand sucht erst die Einheit heraus, bevor überhaupt etwas passieren kann.
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03
Bearbeitung
Handwerksbetrieb beauftragen, Kostenrahmen klären, Rückfrage beantworten, Freigabe einholen, Termin bestätigen. Dazwischen liegen Wartezeiten, die niemand steuert.
Bleibt liegen: Der Vorgang lebt im Postfach einer Person. Ist sie im Urlaub, ruht er dort.
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04
Ablage
Angebot, Auftrag, Rechnung, Protokoll und Nachweis gehören zum Objekt und zur Einheit. Erst dann ist der Vorgang wirklich abgeschlossen.
Bleibt liegen: Abgelegt wird im persönlichen Mailordner. Wiederfinden kann es nur, wer es abgelegt hat.
Auffällig ist, was auf diesem Weg nicht vorkommt: die Verwaltungssoftware. Sie führt Stammdaten, Buchhaltung und Abrechnung sauber, aber sie sieht den Vorgang erst, wenn ihn jemand von Hand eingetragen hat. Genau in dieser Lücke arbeiten wir. Wie wir Digitalisierungsvorhaben allgemein angehen, beschreibt unsere Digitalisierungsberatung für den Mittelstand; wenn die Reihenfolge der Schritte unklar ist, hilft eine KI-Strategie mit Readiness-Check.
Zuständigkeit
Für wen diese Seite ist — und für wen nicht
„Immobilienwirtschaft" ist als Zielgruppe zu weit gefasst. Wir arbeiten für Betriebe mit viel Schriftverkehr, vielen Dokumenten, vielen Anrufen und wenig Personal. Vermarktung, Projektentwicklung und Bewertung sind andere Geschäfte mit anderen Werkzeugen. Wir sagen das lieber vorher als in der Schlussrechnung.
| Betriebsart | Was den Alltag prägt | Arbeiten wir daran? |
|---|---|---|
| WEG-Verwaltung | Eigentümeranfragen, Versammlungsunterlagen, Beschlussumsetzung, Beschlusssammlung | Ja |
| Mietverwaltung | Mieterkommunikation, Schadensmeldungen, Handwerkerkoordination, Belegflut | Ja |
| Sondereigentumsverwaltung | Einzelne Eigentümer als Auftraggeber, viele kleine Vorgänge nebeneinander | Ja |
| Bestandshalter mit eigener Verwaltung | Verwaltung neben dem Kerngeschäft, über Jahre gewachsene Ablagen | Ja |
| Maklerbüro | Vermarktung, Besichtigungen, Exposés, Interessentenanfragen | Teilweise: Büroorganisation ja, Vermarktung und Portale nein |
| Projektentwicklung und Bauträger | Kalkulation, Vergabe, Bauzeitenplan, Nachträge | Nein: das ist Projektsteuerung |
| Bewertung und Preisprognose | Marktdaten, Modelle, Gutachten | Nein: eigenes Feld mit eigenen Anbietern |
| Gebäude- und Anlagentechnik | Heizung, Zähler, Gebäudeleittechnik, Energiesteuerung | Nein: dafür ist Ihr Fachplaner zuständig |
Ein Maklerbüro, das seine Telefonannahme und seine Ablage ordnen will, ist bei uns richtig. Ein Maklerbüro, das eine Vermarktungsplattform sucht, ist es nicht. Diese Trennung kostet uns Aufträge und erspart Ihnen ein Projekt, das an der falschen Stelle ansetzt.
Anwendungsfälle
Fünf Anwendungsfälle mit Steckbrief
Zu jedem Fall steht daneben, was er voraussetzt, wie viel Aufwand er macht und wann er sich nicht lohnt. Ein Anwendungsfall ohne Voraussetzung ist ein Verkaufsversprechen, kein Plan.
01 · Anliegen am Telefon aufnehmen
Der teuerste Anruf ist der, der mitten in der Abrechnung klingelt. Ein guter Teil davon ist immer dasselbe: Wann kommt der Handwerker, wie ist der Stand, wer ist zuständig, bitte um Rückruf. Ein KI-Telefonassistent nimmt genau diese Fälle auf, notiert Objekt und Anliegen und legt sie als Vorgang ab. Alles Ungewöhnliche geht ohne Umweg an einen Menschen.
Steckbrief
Voraussetzung: Eine Telefonanlage, die sich umleiten lässt, und eine abgestimmte Liste der Anliegen, die der Assistent überhaupt beantworten darf.
Aufwand: Gering bis mittel. Die Abstimmung der Gesprächsleitfäden kostet mehr Zeit als die Technik.
Lohnt sich nicht, wenn: Sie betreuen wenige Einheiten oder fast jeder Anruf ist eine individuelle Rückfrage. Dann bringt eine saubere Rufverteilung mehr.
02 · Schriftliche Anliegen zuordnen
Eine Schadensmeldung mit Foto, Objekt und Einheit ist in zwei Minuten erfasst. Eine formlose Mail mit „bei uns im Haus tropft es" kostet ein Vielfaches. Wir strukturieren die vorhandenen Eingangswege, statt einen weiteren zu eröffnen: ein Chatbot auf Ihrer Website für wiederkehrende Fragen, ein Kanal über WhatsApp Business für Meldungen mit Foto. Entscheidend bleibt dabei die Grenze: Die KI qualifiziert eine Schadensmeldung vor und reichert sie mit den nötigen Angaben an — ob aber ein Handwerker beauftragt wird, entscheidet weiterhin ein Mensch. Wie sich das in ein vollständiges Mieterportal einbetten lässt, zeigt unser Beitrag zu Hausverwaltungssoftware und Mieterportal.
Steckbrief
Voraussetzung: Gepflegte Stammdaten zu Objekt, Einheit und Ansprechpartner. Ohne sie lässt sich nichts zuordnen.
Aufwand: Mittel. Der Aufwand steckt in den Stammdaten, nicht im Werkzeug.
Lohnt sich nicht, wenn: Objekt- und Kontaktdaten werden bei Ihnen in mehreren Listen parallel gepflegt. Dann räumen wir zuerst dort auf.
03 · Handwerker- und Betriebskostenbelege
Rechnungen kommen von Handwerksbetrieben, Versorgern, Versicherern und Dienstleistern. Jede muss dem Objekt zugeordnet, geprüft, freigegeben, bezahlt und für die Abrechnung bereitgelegt werden. Ein digitaler Belegfluss macht daraus einen nachvollziehbaren Weg mit Datum, Betrag und Freigabe. Wie das mit Candis für Rechnungsmanagement und Buchhaltung aussieht, zeigen wir Ihnen an Ihren eigenen Belegen.
Steckbrief
Voraussetzung: Festgelegte Freigabewege und eine Steuerkanzlei, die digitale Belege annimmt.
Aufwand: Mittel. Die meiste Zeit geht in die Abstimmung der Freigabewege, nicht in die Einrichtung.
Lohnt sich nicht, wenn: Bei einer Handvoll Eingangsrechnungen im Monat ist der Einrichtungsaufwand größer als der Gewinn.
04 · Texte und Textbausteine
Aushänge, Anschreiben, Einladungen, Objektbeschreibungen, Exposé-Rohtexte: Formulierungen, die sich wiederholen und trotzdem jedes Mal neu entstehen. Ein Sprachmodell liefert dafür Entwürfe in Ihrer Tonalität. Fakten liefert es nicht — Zahlen, Termine und Zuständigkeiten setzen Sie ein und lesen sie gegen. Wie wir das aufsetzen, steht bei KI-Content und Textbausteinen.
Steckbrief
Voraussetzung: Eine feste Regel, wer freigibt, und Vorlagen, die Ihre Sprache abbilden.
Aufwand: Gering. Der Aufwand liegt in der Einarbeitung des Teams, nicht in der Einrichtung.
Lohnt sich nicht, wenn: Bei rechtlich verbindlichen Texten wie Beschlussformulierungen oder Kündigungen. Dort frisst die notwendige Prüfung die Ersparnis wieder auf.
05 · Bestand und Kosten auswerten
Welches Objekt verursacht welche Kosten, wie oft kehrt derselbe Schaden wieder, wie verteilen sich Aufträge auf Handwerksbetriebe? Die Daten liegen in Ihrer Verwaltungssoftware, nur selten in einer Form, die man ansehen kann. Wir holen sie über eine individuelle Datenintegration regelmäßig heraus und legen sie so ab, dass eine Auswertung möglich wird.
Steckbrief
Voraussetzung: Ein Export oder eine Schnittstelle aus Ihrer Verwaltungssoftware und eine Frage, die beantwortet werden soll.
Aufwand: Mittel bis hoch, abhängig davon, wie bereitwillig Ihr System Daten herausgibt.
Lohnt sich nicht, wenn: Ohne konkrete Frage. Ein Auswertungsprojekt ohne Fragestellung endet als Diagramm, das niemand öffnet.
Der größte Hebel
Dokumente und Fristen im Griff
In einer Verwaltung liegt mehr Papier als in den meisten Betrieben vergleichbarer Größe: Verwalterverträge, Teilungserklärungen, Beschlusssammlungen, Protokolle, Mietverträge, Wartungs- und Prüfnachweise, Versicherungsunterlagen, Abrechnungsbelege. Der Hebel liegt selten in mehr Software, sondern in einer Ordnung, die jeder im Team versteht und die auch nach einem Personalwechsel noch trägt.
Eine Ordnung, die den Personalwechsel überlebt
- Eine Ablage-Systematik entlang Objekt, Einheit, Jahr und Dokumentart statt entlang von Personen.
- Eine Entscheidung, was ab einem Stichtag digital läuft und welcher Teil des Altbestands wirklich nachgezogen wird.
- Eine Scan-Strecke, die im Alltag durchgehalten wird, statt einer Aktion, die genau einmal stattfindet.
- Durchsuchbare Dokumente statt Bilddateien, damit ein Vertrag über seinen Inhalt gefunden wird und nicht über den Dateinamen.
- Zugriffsrechte, die zur Rolle passen: Buchhaltung, Objektbetreuung, Geschäftsleitung.
Termine, die niemand im Kopf behalten sollte
- Wartungs- und Prüftermine je Objekt und Anlage, jeweils mit verantwortlicher Person.
- Laufzeiten und Kündigungstermine von Dienstleister-, Versorgungs- und Versicherungsverträgen.
- Wiederkehrende Aufgaben im Jahreslauf, von der Verbrauchserfassung bis zur Versammlungsvorbereitung.
- Erinnerungen an die Person, die zuständig ist, statt an eine Sammeladresse, die alle lesen und niemand bearbeitet.
- Der Nachweis, dass etwas erledigt wurde, direkt am Vorgang statt in einer zweiten Liste daneben.
Welche Unterlagen wie lange aufbewahrt werden müssen und welche Pflichten aus Verwaltervertrag, Wohnungseigentumsrecht oder Mietrecht folgen, klären Sie mit Ihrer Rechtsberatung, Ihrer Steuerkanzlei oder Ihrem Verband. Wir bauen die Ablage und die Erinnerungen, wir geben keine Rechtsauskunft. Wie ein Dokumentenmanagement technisch funktioniert und wie eine Einführung abläuft, steht auf unserer Seite zum Dokumentenmanagement (DMS).
Ehrliche Einordnung
Was KI hier realistisch leistet — und was nicht
Die Werbung in dieser Branche arbeitet mit großen Prozentzahlen zur Zeitersparnis. Wir nennen keine, weil das Ergebnis vollständig davon abhängt, wie Ihr Betrieb heute arbeitet. Belastbar ist etwas anderes: eine klare Liste dessen, was diese Werkzeuge im Verwaltungsalltag zuverlässig können und was sie trotz überzeugender Formulierung nicht können.
Das leistet KI zuverlässig
- Wiederkehrende Anrufe annehmen, das Anliegen aufnehmen und den Rückruf notieren, auch außerhalb Ihrer Bürozeiten.
- Eingehende Nachrichten einem Objekt und einer Einheit zuordnen, sofern die Stammdaten stimmen.
- Aus gescannten Belegen Lieferant, Datum, Betrag und Objektbezug herauslesen und zur Freigabe vorlegen.
- Entwürfe für wiederkehrende Texte liefern, die anschließend ein Mensch prüft und freigibt.
- In Ihren eigenen Dokumenten suchen und die Fundstelle nennen, statt eine Antwort zu erfinden.
- Termine im Blick behalten und rechtzeitig an die zuständige Person erinnern.
Das leistet KI nicht
- Betriebskostenabrechnungen erstellen oder prüfen. Das bleibt in Ihrer Verwaltungssoftware und bei Ihrer Fachkraft.
- Rechtsfragen beantworten. Ein Sprachmodell formuliert überzeugend und liegt dabei genauso überzeugend falsch.
- Immobilien bewerten oder Preise prognostizieren. Dafür gibt es eigene Anbieter und ein eigenes Regelwerk.
- Verantwortung übernehmen. Eine Erinnerung ist keine Fristenkontrolle, ein Entwurf ist kein Beschluss.
- Aus unordentlichen Stammdaten Ordnung machen. Falsche Daten werden durch KI schneller falsch, nicht richtig.
- Ihre Verwaltungssoftware ersetzen. Sie bleibt das führende System, wir bauen darum herum.
Bevor ein Dienst Mieter- oder Eigentümerdaten verarbeitet, klären wir Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Serverstandort, Löschregeln und Zugriffsrechte. Wer KI über einzelne Werkzeuge hinaus einsetzt, braucht zusätzlich eine Ordnung dafür: ein Verzeichnis der eingesetzten Systeme, eine Einstufung nach Risiko und einen Freigabeweg. Das beschreibt unsere Seite zu KI-Governance und EU AI Act.
Umsetzung
Womit wir das umsetzen
Der Markt teilt sich in drei Kategorien. Wir verkaufen keine davon. Unsere Rolle ist die Auswahl, die Anbindung und die Automatisierung dazwischen.
Verwaltungssoftware
Das führende System für Stammdaten, Buchhaltung, Abrechnung und Belegverwaltung. Bei der Auswahl entscheidet zuerst die Verwaltungsart, also Miete, WEG oder Sondereigentum. Danach die Frage Cloud oder eigener Server. Die Funktionsliste kommt zuletzt.
Portale und Kommunikation
Läuft neben der Verwaltungssoftware und öffnet Mietern, Eigentümern und Handwerksbetrieben einen eigenen Zugang. Nutzen entsteht nur, wenn Vorgänge in beide Richtungen fließen. Sonst wächst eine zweite Insel neben der ersten.
Einzelwerkzeuge
Ein Werkzeug für eine Aufgabe: Belegerfassung, Telefonassistent, Dokumentenablage, Auswertung. Günstig im Einstieg und sinnvoll, solange die Schnittstellen stimmen, die Sie täglich brauchen: Online-Banking, Steuerkanzlei, Handwerkerportale.
Welche Bausteine wir in Ihrem Betrieb einsetzen, entscheidet der Anwendungsfall. Diese hier betreuen wir täglich selbst:
KI-Telefonassistent
Nimmt wiederkehrende Mieter- und Eigentümeranliegen auf, wenn Ihr Team an der Abrechnung sitzt.
Mehr erfahrenDokumentenmanagement
Verträge, Protokolle und Nachweise nach Objekt und Einheit abgelegt statt im persönlichen Mailordner.
Mehr erfahrenRechnungsmanagement
Handwerker- und Versorgerrechnungen mit Zuordnung, Freigabe und sauberer Übergabe an die Steuerkanzlei.
Mehr erfahrenKI-Wissensdatenbank
Antworten aus Ihren eigenen Unterlagen, mit Verweis auf das Originaldokument statt auf eine Vermutung.
Mehr erfahrenDatenintegration
Verbindet Verwaltungssoftware, Portal und Auswertung, wenn keine fertige Schnittstelle existiert.
Mehr erfahrenMicrosoft 365
Postfächer, gemeinsame Dateiablage und Berechtigungen als Grundlage, auf der alles Weitere aufsetzt.
Mehr erfahrenZusammenarbeit
Von der ersten Woche bis zum laufenden Betrieb
Wir starten nie mit einem Gesamtprojekt. Ein Anwendungsfall, der im Alltag hält, überzeugt ein Team schneller als jede Präsentation.
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01
Erstgespräch
Wir hören zu, wo im Betrieb Zeit verloren geht, und sagen Ihnen direkt, was davon außerhalb unserer Zuständigkeit liegt.
Danach liegt vor: Eine ehrliche Einschätzung, ob wir für Ihr Vorhaben die Richtigen sind.
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02
Vorgang aufnehmen
Wir verfolgen einen typischen Vorgang von der Ankunft bis zur Ablage und halten jede Stelle fest, an der er wartet.
Danach liegt vor: Eine Liste Ihrer Stolperstellen, sortiert nach Aufwand und Nutzen.
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03
Einen Fall umsetzen
Wir setzen genau einen Anwendungsfall um, meist die Schadensmeldung oder die Eingangsrechnung, und messen ihn an Ihrem Alltag.
Danach liegt vor: Ein laufender Anwendungsfall statt eines Konzeptpapiers.
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04
Ausbauen und betreuen
Wir erweitern Schritt für Schritt, schulen Ihr Team und bleiben im laufenden Betrieb erreichbar.
Danach liegt vor: Ein Fahrplan für die nächsten Schritte und ein fester Ansprechpartner.
Sie wissen, welcher Vorgang bei Ihnen am häufigsten liegen bleibt? Dann fangen wir genau dort an.
Digitalisierung besprechenFördermittel
Wir lotsen, wir beantragen nicht
Ob ein Vorhaben förderfähig ist, entscheidet sich am Zuschnitt und am Bundesland, nicht an der Branche. Die Programme wechseln häufig, und einige verlangen, dass die beauftragte Beratung bei der Förderstelle gelistet ist. Yagemi ist dort nicht gelistet, und wir erwecken auch nirgends diesen Eindruck.
Unsere Rolle ist die des Lotsen: Wir sichten, welche Wege für Ihr Vorhaben offenstehen, und schneiden das Projekt so zu, dass ein Antrag realistisch wird. Verlangt ein Programm eine Listung, nennen wir Ihnen autorisierte Dritte. Über eine Bewilligung entscheidet allein der Programmträger. Den aktuellen Stand der Programme pflegen wir auf der Seite zur Fördermittelberatung für Digitalisierung und KI.
FAQ
Häufige Fragen aus der Hausverwaltung
Welche Rolle spielt KI in der Immobilienverwaltung?
KI übernimmt in der Verwaltung vor allem Aufnahme und Zuordnung: Sie nimmt Anrufe entgegen, ordnet eingehende Nachrichten einem Objekt zu und liest Belege aus. Entscheidungen trifft sie nicht. Alles, was Geld bewegt oder rechtlich bindet, geht weiterhin über eine Freigabe durch Ihr Team. Der Gewinn liegt in der Vorarbeit, nicht im Ersetzen.
Welche KI eignet sich für die Hausverwaltung?
Es gibt nicht die eine KI. In der Praxis sind es drei Bausteine: ein Sprachassistent am Telefon, eine Texterkennung für Belege und ein Sprachmodell für Entwürfe und Suche. Welcher Baustein zuerst Sinn ergibt, hängt davon ab, wo bei Ihnen die meiste Zeit verloren geht, und nicht davon, was gerade neu ist.
Was ist die beste Software für Hausverwaltung?
Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, und wir verkaufen keine Verwaltungssoftware. Entscheidend sind drei Punkte: Deckt das System Ihre Verwaltungsart ab, also Miete, WEG oder Sondereigentum? Läuft es in der Cloud oder bei Ihnen? Und bringt es die Schnittstellen mit, die Sie täglich brauchen? Danach erst zählt der Funktionsumfang.
Kann KI die Betriebskostenabrechnung übernehmen?
Nein. Die Abrechnung entsteht in Ihrer Verwaltungssoftware und verantwortet Ihre Fachkraft. Was davor liegt, lässt sich sehr wohl beschleunigen: Belege erfassen, dem Objekt zuordnen, Freigaben einholen, Unterlagen vollständig bereitstellen. Die Rechenlogik und die rechtliche Bewertung fassen wir nicht an. Dafür sind Ihre Software, Ihre Steuerkanzlei und Ihre Rechtsberatung zuständig.
Lässt sich ChatGPT in der Hausverwaltung einsetzen?
Für Entwürfe ja, für Auskünfte nein. Ein Sprachmodell formuliert Aushänge, Anschreiben und Rohtexte schnell und sprachlich sauber. Es erfindet aber Details, wenn ihm welche fehlen. Mieter- und Eigentümerdaten gehören ohne geprüften Vertrag und geklärten Serverstandort in kein öffentliches Werkzeug. Wir richten den Rahmen ein, bevor Ihr Team damit arbeitet.
Lohnt sich ein KI-Telefonassistent für eine Hausverwaltung?
Meistens dann, wenn das Telefon die Sachbearbeitung unterbricht und dieselben Anliegen immer wiederkehren. Der Assistent nimmt Standardfälle auf, notiert Objekt und Rückrufwunsch und reicht alles andere an einen Menschen weiter. Bei wenigen Einheiten oder überwiegend individuellen Rückfragen bringt eine saubere Rufverteilung mehr als jede KI.
Wie lässt sich eine Hausverwaltung automatisieren?
Nicht als Gesamtprojekt, sondern entlang eines Vorgangs. Wir nehmen einen Weg vollständig auf, meist die Schadensmeldung oder die Eingangsrechnung, und automatisieren darin nur die Schritte ohne Ermessen: Erfassen, Zuordnen, Erinnern, Ablegen. Freigabe und Entscheidung bleiben bei Ihrem Team. Danach kommt der nächste Vorgang, nicht der nächste Anbieter.
Was kostet die Digitalisierung einer Hausverwaltung?
Das hängt vom Anwendungsfall ab, nicht von der Größe Ihres Bestands. Drei Posten entstehen: Lizenzen beim jeweiligen Hersteller, einmalige Einrichtung und laufende Betreuung. Wir nennen den Rahmen im Erstgespräch, bevor Sie sich festlegen, und sagen auch, wann sich ein Anwendungsfall aus unserer Sicht nicht rechnet. Das Erstgespräch ist kostenfrei.
Digitalisierung Ihrer Hausverwaltung besprechen
Beschreiben Sie uns einen Vorgang, der bei Ihnen regelmäßig hängen bleibt. Wir sagen Ihnen im ersten Gespräch, was sich daran ändern lässt und was nicht. Kostenfrei und unverbindlich.
Ihr Ansprechpartner
Lars Paetzold
Inhaber & Gründer. Über 20 Jahre E-Commerce- und IT-Erfahrung. Antwortet persönlich auf Ihre Anfrage.
- Telefon+49 511 9999 3960
- E-Mailinfo@yagemi.de
- ErreichbarMo–Do: 08:00–17:00 Uhr | Fr: 08:00–15:00 Uhr
- Vor OrtBurgwedel bei Hannover · remote im DACH-Raum
- Wir sagen im Erstgespräch, was außerhalb unserer Zuständigkeit liegt
- Ein Anwendungsfall als Einstieg statt eines Gesamtprojekts
- Keine Prozentversprechen, sondern eine Aufwandseinschätzung
- Betreuung im laufenden Betrieb, nicht nur zur Einführung