Xentral hat sich vom Open-Source-Geheimtipp zum etablierten ERP entwickelt. Mittlerweile nutzen über 1.700 Unternehmen die Lösung — von Startups bis zu mittelständischen Händlern. Aber hält Xentral, was es verspricht? Wir haben es im Einsatz getestet und geben eine ehrliche Einschätzung.

✅ Das kann Xentral gut
- Schneller Start: In 1–2 Wochen nutzbar. Kein 6-monatiges Einführungsprojekt.
- Modernes Interface: Übersichtlich und intuitiv. Neue Mitarbeiter finden sich schnell zurecht.
- Shop-Anbindung: Shopify, WooCommerce, Shopware, Amazon, eBay — alles nativ.
- Lager und Versand: Lagerverwaltung, Picklisten und DHL/DPD-Anbindung. Gut für Handel.
- Preis: Ab 35 €/Monat. Deutlich günstiger als SAP oder Dynamics.
⚠️ Das könnte besser sein
- Buchhaltung: Basis-Funktionen vorhanden. Für komplexe Buchhaltung brauchen Sie ein Zusatztool.
- Skalierung: Ab 50+ Nutzern wird es eng. Große Unternehmen stoßen an Grenzen.
- Support: Erfahrungsberichte berichten von langen Wartezeiten. Besser im Enterprise-Plan.
- Dokumentation: Umfangreich, aber manchmal veraltet. Die Community hilft.
💰 Preise
| Plan | Preis/Monat | Nutzer | Highlights |
|---|---|---|---|
| Starter | ab 35 € | 1–5 | Basis-Module |
| Business | ab 65 € | 5–20 | Alle Module, API |
| Enterprise | individuell | 20+ | Priority Support |
🎯 Für wen passt Xentral?
Ideal für: E-Commerce-Unternehmen mit 5–50 Mitarbeitern. Start-ups die schnell loslegen wollen. Händler die Lager, Versand und Shop-Anbindung brauchen.
Weniger geeignet für: Große Unternehmen ab 200 Mitarbeitern. Unternehmen mit komplexer Buchhaltung oder viele Standorte. Hier sind SAP Business One oder Microsoft Dynamics besser aufgehoben.