Der Meldebestand ist der Bestand, bei dessen Erreichen Sie nachbestellen müssen. Er besteht aus zwei Teilen: dem Bedarf während der Wiederbeschaffungszeit und dem Sicherheitsbestand. Die Formel lautet Tagesbedarf × Wiederbeschaffungszeit + Sicherheitsbestand. In JTL-Wawi gibt es dieses Feld nicht — dort heißen die Größen Mindestbestand je Lager und Globaler Mindestbestand.
Stand am 7. September 2026: Alle Angaben zu Feldern, Bedienwegen und Grenzen stammen aus dem offiziellen JTL-Guide und aus dem offiziellen JTL-Forum. Wir haben jede Seite an diesem Tag selbst geladen und im Volltext gegengelesen; die Fundstellen stehen am Ende. Mehrere der belegenden Guide-Seiten tragen noch den Vermerk „Stand: JTL-Wawi Version 1.6.32.1" — prüfen Sie die Feldnamen in Ihrer Version, bevor Sie umstellen.
1. Drei Bestände, die ständig verwechselt werden
Wer „Meldebestand" sucht, bekommt eine erstaunlich einheitliche Antwort — und eine unsaubere. Selbst die von Google eingeblendete KI-Zusammenfassung setzt in ihrer Erklärung „Mindestbestand" und „Sicherheitsbestand" gleich und stellt beide in dieselbe Zeile wie den Meldebestand. Das ist der Grund, warum die meistgestellte Anschlussfrage in der Suche lautet, worin sich Meldebestand und Mindestbestand eigentlich unterscheiden.
Der Unterschied ist einfach, sobald man ihn einmal in der richtigen Kategorie denkt: Zwei der Größen sind Mengen, eine ist eine Schwelle. Eine Menge liegt im Regal. Eine Schwelle ist ein Zeitpunkt, den man in Stück ausdrückt, weil man den Bestand leichter zählen kann als den Kalender liest.
| Größe | Was sie beschreibt | Kategorie |
|---|---|---|
| Sicherheitsbestand | Die Reserve, die Verzögerungen und Nachfragespitzen abfängt. Sie soll liegen bleiben, nicht verkauft werden. | Menge (Polster) |
| Mindestbestand | In der Fachliteratur meist dasselbe wie der Sicherheitsbestand. In JTL-Wawi bedeutet das Feld aber etwas anderes — siehe Abschnitt 6. | Menge (Polster) |
| Meldebestand | Die Schwelle, bei deren Erreichen bestellt werden muss. Sie liegt um den Bedarf der Wiederbeschaffungszeit über dem Sicherheitsbestand. | Schwelle (Auslöser) |
| Höchstbestand | Die Obergrenze, die Kapital und Lagerfläche bindet. Sie begrenzt die Bestellmenge nach oben. | Menge (Deckel) |
Die Zeile zum Mindestbestand ist der Grund für diesen Beitrag. In der Fachliteratur ist der Mindestbestand schlicht ein anderes Wort für den Sicherheitsbestand — die eiserne Reserve. In JTL-Wawi heißt ein Feld genauso, meint aber etwas anderes. Wer die Begriffe eins zu eins überträgt, stellt seine Disposition falsch ein und merkt es erst, wenn ein Artikel im Dezember ausverkauft ist.
2. Die Formel, einmal sauber durchgerechnet
Die Rechnung selbst ist unstrittig und in der gesamten Fachliteratur identisch:
Meldebestand = durchschnittlicher Tagesbedarf × Wiederbeschaffungszeit in Tagen + Sicherheitsbestand
Nehmen wir einen Artikel, von dem Sie im Schnitt 20 Stück am Tag verkaufen. Ihr Lieferant braucht von der Bestellung bis zum Wareneingang 14 Tage. Während dieser 14 Tage verkaufen Sie voraussichtlich 280 Stück. Kämen Sie ohne Reserve aus, müssten Sie bei 280 Stück bestellen — und wären im Idealfall exakt bei null, wenn die Lieferung eintrifft. Weil das nie aufgeht, kommt der Sicherheitsbestand dazu, sagen wir 50 Stück. Der Meldebestand liegt damit bei 330 Stück.
Drei Details entscheiden darüber, ob die Rechnung in der Praxis trägt. Erstens muss die Wiederbeschaffungszeit die gesamte Spanne abdecken: nicht nur die Transportzeit, sondern auch den Tag, an dem die Bestellung liegen bleibt, die Auftragsbestätigung des Lieferanten und die Einlagerung bei Ihnen. Zweitens muss der Tagesbedarf zu diesem Artikel gehören und nicht zu einer Warengruppe. Und drittens muss beides zum selben Lieferanten passen — bei zwei Lieferanten mit unterschiedlicher Lieferzeit gibt es zwei Meldebestände, nicht einen Mittelwert.
Wie fein Sie das je Artikel treiben sollten, hängt davon ab, wie wichtig und wie berechenbar er ist. Die Systematik dafür haben wir im Beitrag zur ABC- und XYZ-Analyse im Lager beschrieben: Ein A-Artikel mit gleichmäßigem Absatz verdient eine gerechnete Schwelle, ein C-Artikel mit sprunghaftem Absatz eine grobe Faustregel und einen Blick alle drei Monate.
3. Sicherheitsbestand: die Annahme, die im Aktionsgeschäft bricht
Der Sicherheitsbestand ist der einzige Teil der Formel, der eine echte Entscheidung verlangt. Zu klein, und Sie stehen ohne Ware da. Zu groß, und Sie binden Kapital in Regalen. Die verbreitete Rechnung dafür lautet:
Sicherheitsbestand = Sicherheitsfaktor × Standardabweichung des Tagesbedarfs × Wurzel aus der Wiederbeschaffungszeit
Der Sicherheitsfaktor ist dabei kein Branchenwert und keine Erfahrungszahl, sondern schlicht ein Quantil der Standardnormalverteilung. Er beantwortet die Frage: Wie viele Standardabweichungen über dem Mittelwert muss ich liegen, damit ich in so und so viel Prozent der Fälle lieferfähig bin? Die Werte lassen sich in jeder Tabellenkalkulation nachrechnen: rund 1,28 für 90 Prozent, 1,64 für 95 Prozent, 2,05 für 98 Prozent und 2,33 für 99 Prozent.
Für unser Beispiel mit einer Standardabweichung von 8 Stück am Tag und 14 Tagen Wiederbeschaffungszeit ergibt das bei 95 Prozent: 1,64 × 8 × Wurzel aus 14 ≈ 49 Stück. Auf 99 Prozent gehoben wären es 70 Stück — vierzig Prozent mehr Kapital für vier Prozentpunkte mehr Sicherheit. Genau diese Kurve ist der eigentliche Erkenntnisgewinn der Formel: Die letzten Prozentpunkte Lieferfähigkeit sind unverhältnismäßig teuer.
Und hier kommt der Teil, den die meisten Ratgeber weglassen. Die Formel setzt voraus, dass die Nachfrage normalverteilt ist — also dass Tage mit viel und Tage mit wenig Absatz sich symmetrisch um einen Mittelwert verteilen und weitgehend unabhängig voneinander sind. Im ruhigen Tagesgeschäft ist das eine brauchbare Näherung. Im Aktionsgeschäft ist es das nicht: Eine Rabattaktion erzeugt keine zufällige Streuung, sondern einen gerichteten Ausschlag, und die Tage hängen voneinander ab, weil dieselbe Kampagne sie verursacht. Wer die Formel trotzdem mit den Vorjahreswerten aus der Aktionswoche füttert, bekommt eine Zahl mit vielen Nachkommastellen und wenig Bedeutung.
Der ehrliche Umgang damit ist unspektakulär: Rechnen Sie den Sicherheitsbestand für den Normalbetrieb mit der Formel und für die Aktionsphase mit einem Szenario. Ein Szenario ist eine bewusste Annahme („wir planen mit dem dreifachen Tagesabsatz und einer um eine Woche verlängerten Lieferzeit"), die Sie hinterher gegen die Realität halten können. Das ist weniger elegant als eine Formel, aber es ist nachvollziehbar — und es lügt nicht.
4. Vor der Saison steigen beide Faktoren gleichzeitig
Jetzt wird die Formel unangenehm. In den Wochen vor dem Jahresendgeschäft passiert nämlich beides zugleich: Der Tagesbedarf steigt, und die Wiederbeschaffungszeit steigt mit. Lieferanten arbeiten Bestellungen langsamer ab, Speditionen sind ausgelastet, Container stehen länger. Weil die beiden Größen im ersten Term der Formel multipliziert werden, wirkt sich das nicht additiv aus, sondern überproportional.
Rechnen wir dasselbe Beispiel für eine Aktionswoche. Die Zahlen sind bewusst als Rechenbeispiel gewählt und stammen nicht aus einer Erhebung; belegt ist die Formel, nicht der Einzelwert.
| Größe | Normalbetrieb | Aktionswoche | Faktor |
|---|---|---|---|
| Durchschnittlicher Tagesbedarf | 20 Stück | 60 Stück | 3,0 |
| Wiederbeschaffungszeit | 14 Tage | 21 Tage | 1,5 |
| Standardabweichung des Tagesbedarfs | 8 Stück | 25 Stück | 3,1 |
| Sicherheitsbestand bei 95 Prozent | 50 Stück | 189 Stück | 3,8 |
| Meldebestand | 330 Stück | 1.449 Stück | 4,4 |
Der Tagesbedarf verdreifacht sich — der Meldebestand steigt um den Faktor 4,4. Das ist der ganze Punkt dieses Abschnitts. Wer vor der Saison „ein bisschen mehr" bestellt, weil der Absatz ja steigt, unterschätzt den Effekt systematisch, denn die verlängerte Lieferzeit multipliziert sich auf den bereits erhöhten Tagesbedarf. Und der Bestellzeitpunkt verschiebt sich doppelt nach vorn: einmal, weil die Schwelle höher liegt, und einmal, weil der Bestand schneller auf sie zuläuft.
Praktisch heißt das: Der letzte sinnvolle Bestelltermin für die Saison liegt deutlich früher, als das Bauchgefühl sagt. Rechnen Sie ihn rückwärts vom gewünschten Verfügbarkeitsdatum, nicht vorwärts vom heutigen Bestand. Den vollständigen Rückwärts-Zeitplan für die Saison samt der Frage, welche Schalter Sie im Bestellvorschlag anders setzen als im Alltag, haben wir in der Checkliste zum Weihnachtsgeschäft im Onlinehandel zusammengestellt — dieser Beitrag liefert die Methode dahinter, jene Seite den Kalender.
5. Warum Sie den Meldebestand in JTL-Wawi nicht finden
Sie haben die Formel, Sie haben Ihre Zahlen — und dann suchen Sie in JTL-Wawi das Feld, in das der Wert gehört. Sie werden es nicht finden. Wir sagen das direkt, weil eine solche Aussage ohne Nachweis wertlos wäre: Die Begriffe „Meldebestand", „Sicherheitsbestand", „Bestellpunkt" und „Wiederbeschaffungszeit" kommen in der offiziellen JTL-Dokumentation nicht vor.
Geprüft haben wir das am 7. September 2026 über die Volltextsuche des JTL-Guide. Alle vier Suchen liefern „Keine Ergebnisse gefunden". Damit das kein Suchfehler ist, haben wir denselben Test mit einem Begriff gegengeprüft, der existieren muss: Die Suche nach „Mindestbestand" liefert eine volle Trefferliste über neun Guide-Seiten. Der Detektor funktioniert also — der Negativbefund ist echt.
Interessanter als der Befund ist seine Geschichte. Im offiziellen JTL-Forum steht seit dem 25. Januar 2013 ein Thread genau zu dieser Frage. Ein Händler beschreibt exakt das Problem: Er habe Mindestbestände gefunden, was ihm fehle, seien Meldebestände. Ein als Administrator und Mitarbeiter gekennzeichneter JTL-Mitarbeiter antwortet noch am selben Vormittag, erklärt den Begriff korrekt und schreibt: „Wir planen künftig den Meldebestand in der Einkaufsliste sowie in den Bestellvorschlägen als optionale Spalte mit anzugeben." Der letzte Beitrag im Thread stammt vom 6. Juni 2018. In der Dokumentation steht die Spalte bis heute nicht.
Derselbe Beitrag enthält aber auch die produktivste Aussage zum Thema, und sie relativiert den Mangel: Die Bedarfsermittlung des Bestellvorschlags verhindere Lagerknappheit ebenso wie ein Meldebestand — „mit dem Unterschied, dass man dort selbst aktiv werden muss und dies nicht automatisch ‚gemeldet' bekommt". Damit ist die Sache eingeordnet. JTL-Wawi löst dieselbe Aufgabe, nur bringt sie einen anderen Rhythmus mit: Sie holen sich die Information, statt dass die Software Sie anstößt.
6. Die Felder, die es wirklich gibt
Damit lässt sich die Lehrbuchformel sauber übersetzen. Jede Größe hat eine Entsprechung — sie heißt nur anders, liegt an einer anderen Stelle und tut manchmal etwas anderes, als der Name vermuten lässt.
| Lehrbuchgröße | Feld in JTL-Wawi | Wo es liegt | Was es tatsächlich tut |
|---|---|---|---|
| Tagesbedarf | Tagesverbrauch | Ergebnisspalte im Bestellvorschlag | Wird aus den Warenausgängen des Referenzzeitraums errechnet. Es ist ein Ergebnis, kein Eingabefeld. |
| Wiederbeschaffungszeit | Lieferzeit in Tagen | Artikelstammdaten, Registerkarte Lieferanten | Ohne Pflege rechnet JTL-Wawi laut Guide mit null Tagen. In der Parameterliste des Bestellvorschlags taucht das Feld nicht auf. |
| Sicherheitsbestand | Mindestbestand | Artikelstammdaten, Registerkarte Lager, je Warenlager | Wirkt als Auffüllziel über die Option Menge bis Mindestbestand auffüllen, nicht als Auslöser. |
| Sicherheitsbestand, artikelweit | Globaler Mindestbestand | Artikelstammdaten, Registerkarte Lagerbestand | Wird über die Option Globalen Mindestbestand auffüllen zum errechneten Bedarf addiert. |
| Höchstbestand | Maximalbestand | Artikelstammdaten, Registerkarte Lager, je Warenlager | Deckelt die Bestellmenge, sobald die Option Maximalbestände nicht überschreiten gesetzt ist. |
| Bedarfszeitraum | Berechnen für (Anzahl Tage) | Bestellvorschlag, Registerkarte Bedarfsberechnung | Hier tragen Sie die Wiederbeschaffungszeit faktisch selbst ein. Das ist der eigentliche Hebel. |
| Meldebestand | existiert nicht | kein Feld, keine Spalte | Ersatzweise leistet der turnusmäßig ausgeführte Bestellvorschlag dieselbe Aufgabe. |
Zwei Zeilen dieser Tabelle verdienen eine Erläuterung, weil sie in der Praxis am meisten Schaden anrichten.
Die Lieferzeit steht woanders — und ist im Standard null
Es gibt in JTL-Wawi durchaus ein Feld für die Wiederbeschaffungszeit. Es heißt „Lieferzeit in Tagen" und liegt in den Artikelstammdaten in der Registerkarte Lieferanten, also je Artikel-Lieferanten-Kombination. Der Guide beschreibt es korrekt als den Zeitraum von der Bestellung bis zum Wareneingang. Und er hängt einen Satz an, den man gelesen haben sollte: Ist dort keine Lieferzeit hinterlegt und auch in den Lieferantenstammdaten keine, rechnet JTL-Wawi mit einer Lieferzeit von 0 Tagen.
Null Tage Wiederbeschaffungszeit heißt in der Lehrbuchformel: Der erste Term fällt weg, der Meldebestand fällt auf den Sicherheitsbestand zusammen. In einem frisch aufgesetzten oder migrierten System, in dem niemand die Lieferzeiten gepflegt hat, ist das der stille Ausgangszustand. Es lohnt daher, diese Spalte einmal quer über das Sortiment zu prüfen, bevor man an Beständen schraubt. Eine Erleichterung gibt es: Über die Checkbox „Lieferzeit vom Lieferanten beziehen" lässt sich der Wert aus den Lieferantenstammdaten übernehmen und dort zentral pflegen.
Wichtig zur Einordnung — und das ist der zweite Punkt: In der dokumentierten Parameterliste des Bestellvorschlags kommt die Lieferzeit nicht vor. Wir haben die Guide-Seite mit der Detailbeschreibung vollständig durchsucht; weder „Lieferzeit" noch „Wiederbeschaffungszeit", „Beschaffungszeit" oder „Vorlaufzeit" tauchen dort auf. Der Zeithorizont der Bedarfsrechnung wird stattdessen über das Feld „Berechnen für (Anzahl Tage)" gesetzt — von Hand. Genau dort gehört Ihre Wiederbeschaffungszeit hinein, und genau dort steht sie bei den meisten Installationen auf einem Wert, den irgendwann irgendwer einmal eingetippt hat.
Ein verwandtes Feld sorgt zusätzlich für Verwirrung: „Beschaffungszeit, wenn ausverkauft" in der Registerkarte Lagerbestand. Es kann die Lieferzeit des Standardlieferanten automatisch übernehmen — greift laut Guide aber ausdrücklich nur, wenn der Artikel nicht auf Lager ist. Es steuert also die Lieferzeitangabe gegenüber Ihren Kunden, nicht Ihre Beschaffung.
7. Ein Name, vier Bedeutungen
Das zweite Problem ist hausgemacht und rein sprachlich: JTL verwendet für dieselbe Sache mehrere Schreibweisen und für verschiedene Sachen denselben Namen. Wer eine Anleitung liest und danach im Programm sucht, landet dadurch regelmäßig im falschen Dialog. Vier Felder heißen „Mindestbestand" oder sehr ähnlich:
- Mindestbestand, Registerkarte Lager. Die Dispositionsgröße je Warenlager, per Doppelklick in der Lagerzeile editierbar. Das ist der Wert, den der Bestellvorschlag über „Menge bis Mindestbestand auffüllen" bedient.
- Globaler Mindestbestand, Registerkarte Lagerbestand. Dieselbe Idee, aber für den Artikel insgesamt statt je Lager. Der Guide beschreibt ihn als die Menge, die „permanent im (verfügbaren) Lager" sein soll.
- Mindestbestand, Verkaufskanäle. Steht in den Angebotseinstellungen und hat mit Beschaffung nichts zu tun. Der Guide ist hier ungewöhnlich deutlich: Der Wert wird als Lagerbestand an den Marktplatz übermittelt, „auch wenn keine Ware im Lager vorhanden ist". Wer diesen Wert für eine Dispositionsgröße hält, verkauft Ware, die er nicht hat.
- Auffüllen ab, JTL-WMS Nachschub. Die Mindestmenge eines Artikels im Kommissionierbereich. Dazu gleich mehr.
Dazu kommen die Schreibvarianten für ein und dieselbe Größe. Die Spaltenüberschriften im Bestellvorschlag lauten „Mindestlagerbestand" und „Mindestbestand global", die Anleitung zum Auffüllen spricht vom „Globalen Mindestlagerbestand", das Feld selbst heißt „Globaler Mindestbestand". Gemeint ist überall dasselbe. Für die Praxis heißt das: Orientieren Sie sich am Ort, nicht am Namen. Registerkarte Lager bedeutet je Lager, Registerkarte Lagerbestand bedeutet artikelweit, Verkaufskanäle bedeutet Marktplatz.
8. Wie der Bestellvorschlag tatsächlich rechnet
Der Bestellvorschlag ist in JTL-Wawi das Werkzeug, das die Rolle des Meldebestands übernimmt. Er arbeitet aber nach einer anderen Logik, und dieser Unterschied ist der Kern des ganzen Themas.
Das Lehrbuchmodell ist reaktiv: Ein Bestand fällt unter eine Schwelle, das löst etwas aus. Der Bestellvorschlag ist prognostisch: Er schaut in die Vergangenheit, leitet daraus einen künftigen Bedarf ab und schlägt eine Menge vor. Laut Guide analysiert er dafür „die Warenausgänge aus dem gewählten Referenzzeitraum aller Warenlager im Zielbereich". Sie geben zwei Zeiträume vor — den Referenzzeitraum, aus dem er lernt, und über „Berechnen für (Anzahl Tage)" den Zeitraum, für den er rechnen soll.
Die Mindestbestände wirken darin nicht als Auslöser, sondern als Auffüllziel. Dafür gibt es zwei getrennte Kontrollkästchen in der Registerkarte „Bei Bedarfsberechnung berücksichtigen": „Menge bis Mindestbestand auffüllen" füllt den Mindestbestand je Warenlager auf, „Globalen Mindestbestand auffüllen" addiert den globalen Wert zum errechneten Bedarf. Beide sind standardmäßig nicht Ihr Freund oder Feind — sie sind schlicht Schalter, die jemand bewusst setzen muss. Der praktische Ablauf ist kurz:
- Bereiche wählen: Startbereich (Lieferant) und Zielbereich (Lager) setzen.
- Zeitraum setzen: Referenzzeitraum wählen, dann Berechnen für (Anzahl Tage) füllen.
- Auffüllen aktivieren: Globalen Mindestbestand auffüllen ankreuzen.
- Vorschlag prüfen: Vorschlag generieren, dann Auf Einkaufsliste setzen.
Der Vorschlag landet danach auf der Einkaufsliste, von wo aus Sie ihn wie gewohnt bestellen. Nach oben begrenzen lässt er sich über „Maximalbestände nicht überschreiten"; die Mindestabnahme und das Abnahmeintervall Ihrer Lieferanten berücksichtigt er über die Option „Bestellmengen aus den Lieferanteneinstellungen des Artikels berücksichtigen". Und für bewusste Zu- oder Abschläge gibt es „Prozentualer Aufschlag auf Bestellmenge", der ausdrücklich auch negative Werte annimmt.
Zwei Punkte, die wir offenlassen müssen
Erstens: Ob der Mindestbestand eine Bestellung automatisch auslöst, lässt sich aus der Dokumentation nicht sauber beantworten. Die Feldbeschreibung in den Artikelstammdaten formuliert, die Einrichtung eines Mindestlagerbestands liefere Ihnen „automatisierte Bestellvorschläge". Die Bedienseiten beschreiben dagegen durchgehend einen Vorgang, den Sie über die Schaltfläche „Vorschlag generieren" anstoßen — und der bereits zitierte JTL-Mitarbeiter sagt im Forum ausdrücklich, man müsse dort selbst aktiv werden. Wir nennen beide Aussagen, statt eine davon zur Wahrheit zu erklären. Für Ihre Planung ist die praktische Konsequenz ohnehin dieselbe: Setzen Sie den Bestellvorschlag als festen Termin in den Kalender, statt darauf zu warten, dass sich das System meldet.
Zweitens: Nach welcher Formel der Bestellvorschlag die konkrete Bestellmenge ermittelt, steht nirgends. Der Guide beschreibt die Spalte nur als „welche Menge des Artikels bestellt wird" und hält fest, dass sie manuell geändert werden kann. Ein benanntes Dispositionsverfahren gibt es nicht. Wer also eine nachvollziehbare Herleitung je Position braucht — etwa für eine Einkaufsfreigabe —, baut sie sich über die Ergebnisspalten selbst zusammen: „Tagesverbrauch", „Gesamtverbrauch im Zeitraum" und „Verbrauch/30 Tage" liegen alle in der Liste.
Eine nachvollziehbare Herleitung der Bestellmenge liefert die Andler-Formel: Sie wägt Bestellkosten gegen Lagerkosten ab und ergibt die optimale Menge je Bestellung. Teilen Sie diese Menge durch den Tagesbedarf, erhalten Sie eine Reichweite in Tagen. Zusammen mit der Lieferzeit ergibt das einen Wert für „Berechnen für (Anzahl Tage)" im Bestellvorschlag. Wie das mit Staffelpreisen und Mindestabnahme zusammenpasst, zeigt unser Beitrag zur optimalen Bestellmenge in JTL-Wawi.
9. Wo JTL doch einen Bestellpunkt hat
Eine Ausnahme gibt es, und sie ist aufschlussreich, weil sie zeigt, dass JTL das Prinzip durchaus kennt — nur an anderer Stelle. In JTL-WMS steuert der Dialog „Nachschub steuern", welchen Mindestbestand ein Artikel im Kommissionierbereich haben soll. Zwei Werte je Artikel legen das fest: „Auffüllen ab" ist die Schwelle, „Auffüllen auf" die Zielmenge. Fällt der Bestand im Kommissionierbereich unter die hinterlegte Mindestmenge, erscheint der Artikel in JTL-WMS Mobile und kann aus dem Nachschubbereich umgelagert werden.
Das ist strukturell genau ein Meldebestand: Schwelle unterschritten, Vorgang angestoßen. Nur wirkt er innerhalb des Lagers, zwischen Nachschub- und Kommissionierbereich, nicht zwischen Ihnen und Ihrem Lieferanten. Zwei Einschränkungen gehören dazu: Die Funktion setzt JTL-WMS voraus, und der Guide hält ausdrücklich fest, dass die Nachschubfunktion nur in JTL-WMS Mobile zur Verfügung steht. Immerhin kann sich JTL-WMS die passende Menge selbst vorschlagen — auch hier auf Basis vergangener Warenausgänge über einen frei wählbaren Zeitraum.
Für die Einordnung heißt das: Wer lagerplatzgenau arbeitet, bekommt für den innerbetrieblichen Nachschub den Automatismus, den er sich für den Einkauf wünscht. Was JTL-WMS sonst voraussetzt und leistet, haben wir im Beitrag zur Optimierung der Lagerverwaltung eingeordnet.
10. Fünf Fehler, die uns vor jeder Saison begegnen
Die folgenden Punkte tauchen in Bestandsprüfungen so regelmäßig auf, dass sie eine eigene Liste verdienen. Alle lassen sich an einem Vormittag prüfen.
- Die Lieferzeit ist nirgends gepflegt. Ohne Wert rechnet JTL-Wawi mit null Tagen, und jede Überlegung zur Wiederbeschaffungszeit läuft ins Leere. Filtern Sie die Artikellieferanten einmal nach leerer Lieferzeit, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
- Der Referenzzeitraum steht auf dem Alltag. Wer im Oktober rechnet und die letzten dreißig Tage als Referenz nimmt, schreibt einen ruhigen Herbst in die stärksten Wochen des Jahres fort. Nehmen Sie den vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.
- Der Buchbestand stimmt nicht. Eine Schwelle auf einem falschen Bestand ist wertlos. Wie sich das Zählen sinnvoll über das Jahr verteilen lässt, beschreibt unser Beitrag zur permanenten Inventur im Online-Handel. Vor der Saison ist ein Zähllauf über die Top-Artikel besser investiert als jede Parameterfeinarbeit.
- Sets werden wie Einzelartikel disponiert. Geschenkboxen und Bundles hängen an Stücklisten, deren Verfügbarkeit an der knappsten Komponente hängt. Ein Meldebestand auf dem Set hilft nicht, wenn die Komponente fehlt — die Zusammenhänge stehen im Beitrag zu Stücklisten in JTL-Wawi.
- Ein Wert für alle Artikel. Ein pauschaler Mindestbestand über das ganze Sortiment bindet bei den Langsamdrehern Kapital und schützt bei den Schnelldrehern nicht. Die Staffelung nach Klasse ist der Punkt, an dem die Disposition anfängt zu wirken.
Ob Ihre Bestände insgesamt gesund sind, sagt Ihnen die Dispositionsrechnung übrigens nicht. Dafür brauchen Sie Bewegungs- und Wertkennzahlen — Umschlagshäufigkeit, Reichweite, Bestandswert. Welche davon welche Entscheidung trägt und wie Sie die Saison aus der Jahreszahl herausrechnen, behandeln wir im Beitrag zu den Lagerkennzahlen im Handel.
- FormelTagesbedarf × Wiederbeschaffungszeit + Sicherheitsbestand
- MeldebestandEine Schwelle, kein Polster — er löst die Bestellung aus.
- SicherheitsbestandDas Polster darunter, das liegen bleiben soll.
- In JTL-WawiKein Feld namens Meldebestand, Sicherheitsbestand oder Bestellpunkt
- Was es stattdessen gibtMindestbestand je Lager und Globaler Mindestbestand
- WirkungsweiseBeide füllen auf, statt eine Bestellung auszulösen.
- LieferzeitFeld je Artikellieferant; ohne Pflege rechnet JTL-Wawi mit 0 Tagen.
- BedarfsprognoseVergangenheitsbasiert aus den Warenausgängen eines Referenzzeitraums
- ZeithorizontManuell über Berechnen für (Anzahl Tage)
- Echter SchwellenwertNur im WMS-Nachschub als Auffüllen ab, nicht im Einkauf
- Peak-EffektBedarf und Lieferzeit steigen gleichzeitig, der Meldebestand überproportional.
- StandAlle Angaben am 7. September 2026 im JTL-Guide geprüft
11. Fazit: eine Formel, drei Merksätze
Der Meldebestand ist eine der wenigen Kennzahlen, die man wirklich mit einem Blatt Papier ausrechnen kann — und trotzdem geht in der Umsetzung fast immer dasselbe schief. Der erste Merksatz: Der Meldebestand ist eine Schwelle, der Sicherheitsbestand ein Polster. Wer beides in dasselbe Feld schreibt, bestellt zu spät.
Der zweite: In JTL-Wawi gibt es die Lehrbuchbegriffe nicht. Was es gibt, sind „Mindestbestand" je Lager, „Globaler Mindestbestand" und ein Bestellvorschlag, der aus der Vergangenheit rechnet und auffüllt, statt auszulösen. Die Übersetzung ist in Abschnitt 6 einmal vollständig aufgeschrieben.
Der dritte: Vor der Saison steigen Tagesbedarf und Lieferzeit gleichzeitig — und weil sie sich multiplizieren, wandert der Bestellzeitpunkt weiter nach vorn, als es sich anfühlt. Das ist der Grund, warum diese Rechnung im September gemacht wird und nicht im November.
Wo Disposition in gewachsenen Systemen hakt, liegt es selten an der Software und fast immer an drei Dingen: ungepflegten Lieferzeiten, einem Referenzzeitraum, den nie jemand angefasst hat, und einem Mindestbestand, der für alle Artikel gleich ist. Diese drei Punkte lassen sich sauber prüfen — man muss sie nur einmal auseinandernehmen. Genau das tun wir mit Ihnen, wenn Sie mögen: einmal durch die Stammdaten, einmal durch den Bestellvorschlag, mit einer klaren Liste, was zu ändern ist.
12. Häufige Fragen zu Meldebestand und Sicherheitsbestand
Was ist der Unterschied zwischen Meldebestand und Mindestbestand?
Der Mindestbestand ist eine Menge, die im Lager liegen bleiben soll — die eiserne Reserve. Der Meldebestand ist ein Zeitpunkt, ausgedrückt als Menge: Er liegt so weit über dem Mindestbestand, dass die Nachlieferung eintrifft, bevor die Reserve angebrochen wird. Der eine ist ein Polster, der andere ein Auslöser.
Wie berechnet man den Meldebestand?
Multiplizieren Sie den durchschnittlichen Tagesbedarf mit der Wiederbeschaffungszeit in Tagen und addieren Sie den Sicherheitsbestand. Bei 20 Stück am Tag, 14 Tagen Lieferzeit und 50 Stück Reserve ergibt das 330 Stück. Wichtig ist, dass beide Faktoren zum selben Artikel und zum selben Lieferanten gehören.
Wie lautet die Formel für den Sicherheitsbestand?
Verbreitet ist Sicherheitsfaktor mal Standardabweichung des Tagesbedarfs mal Wurzel aus der Wiederbeschaffungszeit. Der Sicherheitsfaktor stammt aus der Standardnormalverteilung: 1,64 für 95 Prozent, 2,33 für 99 Prozent. Die Formel setzt normalverteilte Nachfrage voraus. Im Aktionsgeschäft gilt diese Annahme nicht, dort rechnet man besser mit Szenarien.
Hat JTL-Wawi einen Meldebestand?
Nein. Die Volltextsuche im offiziellen JTL-Guide liefert für Meldebestand, Sicherheitsbestand, Bestellpunkt und Wiederbeschaffungszeit jeweils keine Ergebnisse; die Gegenprobe mit Mindestbestand liefert eine volle Trefferliste. Ein JTL-Mitarbeiter hat die Funktion 2013 im offiziellen Forum angekündigt. Bis heute steht sie nicht in der Dokumentation.
Löst der Mindestbestand in JTL-Wawi automatisch eine Bestellung aus?
Die Quellenlage ist widersprüchlich. Die Feldbeschreibung in den Artikelstammdaten spricht von automatisierten Bestellvorschlägen. Die Bedienseiten beschreiben dagegen einen Vorgang, den Sie per Schaltfläche anstoßen. Ein JTL-Mitarbeiter formulierte im Forum, man müsse beim Bestellvorschlag selbst aktiv werden. Planen Sie den Lauf deshalb als festen Termin ein.
Wo trage ich die Wiederbeschaffungszeit in JTL-Wawi ein?
In den Artikelstammdaten unter Lieferanten gibt es die Spalte Lieferzeit in Tagen. Der Guide hält fest: Fehlt der Wert dort und in den Lieferantenstammdaten, rechnet JTL-Wawi mit null Tagen. In der Parameterliste des Bestellvorschlags taucht die Lieferzeit dagegen nicht auf; dort steuern Sie den Horizont über Berechnen für Anzahl Tage.
Was ist der Unterschied zwischen Mindestbestand und Globalem Mindestbestand?
Der Mindestbestand gilt je Warenlager und steht in den Artikelstammdaten in der Registerkarte Lager. Der Globale Mindestbestand gilt für den Artikel insgesamt und steht in der Registerkarte Lagerbestand. Im Bestellvorschlag wirken beide über getrennte Kontrollkästchen, die Sie einzeln aktivieren müssen. Verwechseln Sie beide nicht mit den gleichnamigen Feldern in den Verkaufskanälen.
Wie hoch sollte der Sicherheitsbestand vor der Saison sein?
Es gibt keine allgemeingültige Zahl. Sinnvoll ist eine Staffelung nach Wichtigkeit und Schwankung des Artikels: A-Artikel mit gleichmäßigem Absatz brauchen wenig Reserve, A-Artikel mit sprunghaftem Absatz viel. Rechnen Sie zusätzlich ein Szenario mit verlängerter Lieferzeit durch, denn im Peak steigen Bedarf und Wiederbeschaffungszeit gleichzeitig.
13. Quellen & offizielle Dokumentation
Alle folgenden Quellen wurden am 7. September 2026 abgerufen und im Volltext gegengelesen; die zitierten Formulierungen stammen wörtlich daraus. Herstellerdokumentation ändert sich — bitte prüfen Sie den Stand vor einer Umstellung erneut. Externe Quellen öffnen in einem neuen Tab.
- JTL-Guide: Mindest- und Maximalbestände pro Lager pflegen — Der Bedienweg zu den Feldern Mindestbestand und Maximalbestand je Warenlager sowie zum Globalen Mindestbestand. Die Seite trägt den Vermerk Stand JTL-Wawi Version 1.6.32.1.
- JTL-Guide: Artikelstammdaten – Allgemein — Die Feldbeschreibungen zu Globaler Mindestbestand, Puffer, Beschaffungszeit wenn ausverkauft und Zusätzliche Arbeitszeit in der Registerkarte Lagerbestand.
- JTL-Guide: Detailbeschreibung Bestellvorschläge — Die vollständige Parameterliste des Bestellvorschlags samt Referenzzeitraum, Berechnen für Anzahl Tage und allen Ergebnisspalten. Ein Lieferzeit-Parameter kommt dort nicht vor.
- JTL-Guide: Bestellvorschläge generieren — Der Bedienweg mit den Schaltflächen Vorschlag generieren und Auf Einkaufsliste setzen sowie die Anlage von Start- und Zielbereichen.
- JTL-Guide: Globalen Mindestbestand für ein Warenlager auffüllen — Der Sechs-Schritte-Ablauf vom Feld bis zur Einkaufsliste. Dieselbe Größe heißt hier Globaler Mindestlagerbestand.
- JTL-Guide: Artikelstammdaten – Lieferanten — Die Spalte Lieferzeit in Tagen mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass JTL-Wawi ohne gepflegten Wert mit einer Lieferzeit von 0 Tagen rechnet. Dazu Mindestabnahme und Abnahmeintervall.
- JTL-Guide: Artikelstammdaten – Verkaufskanäle — Die gleichnamigen Felder Mindestbestand und Maximaler Bestand in den Angebotseinstellungen. Sie steuern den an den Marktplatz übermittelten Bestand, nicht die Beschaffung.
- JTL-Guide: Detailbeschreibung Nachschub steuern — Die Felder Auffüllen ab und Auffüllen auf im WMS-Nachschub. Der einzige dokumentierte Mechanismus in der JTL-Welt, der bei Unterschreiten einer Schwelle selbst einen Vorgang anstößt.
- JTL-Forum: Meldebestände vs. Mindestbestände (Bestellwesen) — Der Thread vom 25. Januar 2013 mit der Antwort eines als Mitarbeiter gekennzeichneten JTL-Administrators. Letzter Beitrag vom 6. Juni 2018, ohne dass die Funktion gekommen wäre.
- JTL-Guide: Volltextsuche nach „Meldebestand" — Liefert Keine Ergebnisse gefunden. Dasselbe gilt für Sicherheitsbestand, Bestellpunkt und Wiederbeschaffungszeit.
- JTL-Guide: Volltextsuche nach „Mindestbestand" — Die Gegenprobe zum Negativbefund. Sie liefert eine volle Trefferliste über neun Guide-Seiten und belegt damit, dass die Suche funktioniert.