Merkmale, Attribute und Eigene Felder sind in JTL-Wawi keine Geschmacksfrage, sondern drei Ausgabekanäle. Merkmale gehen in den Shop-Filter und zu eBay, nicht aber in Drittanbieter-Shops. Attribute steuern JTL-Shop und Drittanbieter-Shops, wirken in JTL-Wawi selbst aber gar nicht. Eigene Felder sind das Einzige, was Workflows, Rechte und Pflichtfelder trägt.
Stand am 7. September 2026: Alle Angaben zu Feldern, Dialogen und Grenzen stammen aus dem offiziellen JTL-Guide. Wir haben jede Seite an diesem Tag selbst geladen und im Volltext gegengelesen; die Fundstellen stehen am Ende. Die Guide-Seiten weisen kein sichtbares Aktualisierungsdatum aus, deshalb gilt hier das Abrufdatum als Stand. Ob alle Bezeichnungen in JTL-Wawi 2.0.x unverändert gelten, sichert JTL nicht zu — prüfen Sie das vor einer Umstellung an Ihrer Installation.
1. Die Leitfrage: Wohin soll die Information?
Auf Platz eins der Google-Ergebnisse zu diesem Thema steht kein Fachartikel, sondern ein Thread im JTL-Forum mit dem Titel „Attribute vs. Merkmale — Was nutze ich für was?". Er rankt vor der Herstellerdokumentation. Das ist ein deutliches Signal: Die Frage wird ständig gestellt, aber selten sauber beantwortet.
Der Grund liegt in der Art, wie das Thema üblicherweise erklärt wird. Fast jede Anleitung beginnt beim Dialogfenster und beschreibt, welche Felder es gibt. Damit lernt man die Oberfläche, aber nicht die Entscheidung. Denn die drei Objekte unterscheiden sich nicht im Aussehen. Sie unterscheiden sich darin, wohin die Information anschließend geht.
Genau danach sortiert dieser Beitrag. Statt „Wie heißt das Feld?" lautet die Leitfrage: Soll die Information im Shop filterbar sein, soll sie zu eBay, soll sie über einen Connector in einen Fremdshop, oder soll sie in JTL-Wawi selbst etwas auslösen? Jede dieser Antworten führt zu genau einem Objekt. Wer die Frage überspringt, pflegt dieselbe Information am Ende an zwei Stellen.
Zwei Abgrenzungen vorab, damit klar ist, worum es hier nicht geht. Erstens: Eigenschaften sind keine Identifikatoren. Artikelnummer, GTIN und EAN folgen eigenen Regeln, die wir im Beitrag zu GTIN und EAN in der Produktdatenpflege behandelt haben. Zweitens: Ein Merkmal ist keine Variation. Merkmale beschreiben, Variationen erzeugen auswählbare Ausführungen eines Artikels — der Variationsaufbau mit Kindartikeln ist ein eigenes Thema mit eigenen Fallstricken. Wie ein Artikel selbst aus mehreren anderen zusammengesetzt wird, steht im Beitrag zu Stücklisten in JTL-Wawi. Und wenn Sie noch ganz am Anfang stehen, hilft zuerst unsere Anleitung zum Einrichten von JTL-Wawi.
2. Die offizielle Vergleichstabelle — und zwei Umkehrungen
JTL selbst stellt Merkmal und Attribut in einer Tabelle gegenüber. Sie ist die verlässlichste Grundlage für die Entscheidung, wird aber selten vollständig zitiert. Deshalb steht sie hier Zeile für Zeile:
| Eigenschaft | Merkmal | Attribut |
|---|---|---|
| Im Onlineshop sichtbar | Ja | Textattribut: ja. Funktionsattribut: nein. |
| Kunden können danach filtern | Ja | Nein. |
| Shopfunktionen steuern | Nein | Textattribut: nein. Funktionsattribut: ja. |
| Mehrsprachig pflegbar | Ja | Textattribut: ja. Funktionsattribut: nein. |
| Für eBay nutzbar | Ja | Nein. |
| Für JTL-Shop | Ja | Ja. |
| Für Drittanbieter-Shops | Nein | Ja. |
Zwei Zeilen dieser Tabelle werden in der Praxis regelmäßig genau andersherum erinnert. Die erste ist die eBay-Zeile: Merkmale gehen zu eBay, Attribute nicht. Die zweite ist die Drittanbieter-Zeile: Attribute gehen in Fremdshops, Merkmale nicht. Wer beides vertauscht, baut ein Datenmodell, das ausgerechnet auf dem wichtigsten Kanal leer bleibt.
Dazu kommt ein Satz, der auf derselben Guide-Seite steht und die Sache endgültig klärt: „In JTL-Wawi haben Attribute keine Funktion." Attribute sind ein reiner Ausgabekanal. Sie lassen sich in der Warenwirtschaft anlegen und pflegen, aber nichts in der Warenwirtschaft reagiert auf sie. Wer eine Information für interne Prozesse braucht, ist mit Attributen grundsätzlich falsch bedient.
Die Tabelle hat allerdings eine Lücke: Eigene Felder kommen darin gar nicht vor. Sie sind das dritte Objekt, und sie sind das einzige, das die Innenseite bedient. Die Matrix in Abschnitt 7 schließt diese Lücke.
3. Merkmale: Filter, eBay und sichtbare Eigenschaften
Der Guide definiert Merkmale knapp: Sie „beschreiben Eigenschaften Ihrer Artikel und sind in Ihrem JTL-Shop direkt sichtbar". Sie erscheinen auf der Artikeldetailseite und erlauben es Kunden, nach bestimmten Eigenschaften zu filtern. Typische Beispiele sind Farbe, Größe oder Material.
Ein Merkmal besteht immer aus mindestens einem Wert. Das Merkmal „Farbe" trägt etwa die Werte „Rot", „Blau" und „Grün". Für die Zahl der Werte nennt JTL keine Obergrenze — im Gegenteil, der Guide schreibt ausdrücklich: „Sie können jedem Merkmal beliebig viele Werte zuweisen." Kursierende Höchstzahlen aus Foren sind keine Herstelleraussage, und wir geben sie hier bewusst nicht weiter.
Vier Einstellungen je Merkmal entscheiden über den Kanal. Die Checkbox Als Artikelmerkmal bei eBay verwenden gibt das Merkmal bei der Übertragung an eBay mit. Als Artikelmerkmal im Onlineshop verwenden tut dasselbe für den Onlineshop. Mehrfachauswahl erlaubt Besuchern, mehrere Werte gleichzeitig zu wählen; laut Guide setzt das JTL-Shop ab Version 4.06 voraus. Und Globales Merkmal (nur JTL-Shop) macht das Merkmal mitsamt seinen Werten als Navigationshilfe verfügbar.
Die Darstellung im Shop legen Sie ebenfalls in JTL-Wawi fest, über das Auswahlfeld „Werte dieses Merkmals anzeigen als": TEXT, BILD, BILD-TEXT oder SELECTBOX. Eine Farbpalette als Bildkacheln, eine Materialliste als Text, eine lange Wertemenge als Dropdown — die Entscheidung fällt in der Warenwirtschaft, nicht im Shop-Template.
Ein Detail, das in der Praxis unterschätzt wird: Die Reihenfolge der Werte übernimmt JTL-Wawi direkt in JTL-Shop. Sortieren Sie in der Warenwirtschaft, ändert sich die Anzeige im Shop. Wer also möchte, dass „S, M, L, XL" nicht alphabetisch verrutscht, sortiert an genau einer Stelle.
4. Der übersehene Hebel: Merkmalwerte sind Landingpages
Jetzt kommt der Punkt, an dem aus einer Datenpflege-Frage eine Sichtbarkeits-Frage wird. Im Dialogfenster „Merkmale und Merkmalwerte anlegen und bearbeiten" gibt es auf Merkmalwert-Ebene einen eigenen Bereich mit der Überschrift Metadaten (SEO). Er enthält drei Felder, die jeder Redakteur kennt:
- URL-Pfad. Der Guide schreibt wörtlich: „Der URL-Pfad Ihrer Merkmalwert-Seite ergibt sich standardmäßig aus dem Namen, den Sie im Feld Name angegeben haben." Als Beispiel nennt er die Form ihr-shop.de/merkmalwertname. Ein abweichender Pfad lässt sich eintragen; nicht erlaubte Zeichen und Leerzeichen wandelt JTL-Wawi automatisch in Bindestriche um.
- Title-Tag. „Vergeben Sie in diesem Feld das Title-Tag für Ihre Merkmalwert-Seite im Onlineshop."
- Meta-Description. Darunter zeigt eine Google-Vorschau eine Liveansicht der eingegebenen Texte.
Dazu kommt auf derselben Ebene das Feld Beschreibung mit HTML-Editor, dessen Inhalt laut Guide im Onlineshop angezeigt wird. Und die Shop-Dokumentation bestätigt die Gegenseite: Im Bereich „Aktueller Merkmalwert" legen Sie fest, was angezeigt wird, „wenn Ihre Kunden auf einen Merkmalwert auf der Artikeldetailseite klicken" — inklusive der Merkmalwertbeschreibung.
Die Konsequenz ist deutlich. Jeder Merkmalwert erzeugt eine eigene Seite im Shop, mit eigener Adresse, eigenem Titel, eigener Beschreibung und eigenem Fließtext. Damit ist die Modellierung von Merkmalen keine reine Datenpflege mehr, sondern eine Entscheidung über Ihre Seitenstruktur.
Sie hat zwei Richtungen. Wer Merkmale zu grob schneidet, verschenkt Seiten, die auf konkrete Suchanfragen einzahlen könnten. Wer sie zu fein schneidet, erzeugt eine Menge fast leerer Seiten, die kaum Inhalt tragen. Der brauchbare Mittelweg lautet: Ein Merkmalwert verdient eine eigene Seite, wenn Sie ihm zwei bis drei Sätze eigenen Text geben können und wenn mehr als eine Handvoll Artikel darunter fällt. Alles andere bleibt besser ein Attribut oder ein Eigenes Feld.
Zwei Fallstricke gehören dazu, beide dokumentiert. Erstens die Sperrliste für URLs: Die Kombination aus einem der Wörter products/, characteristics/, categories/, searchspecials/, searchqueries/, manufacturers/, news/, search/ oder pages/ mit einem nachfolgenden Schrägstrich darf in der URL nicht vorkommen — sonst ist der Link laut Guide nicht aufrufbar. Zweitens die Schaltfläche Texte übernehmen von. Sie kopiert Texte von einem bereits erstellten Wert, und der Guide warnt: Dabei werden „immer alle Angaben und Texte aus dem Feld Beschreibung und allen Feldern der Suchmaschinen-Angaben (SEO) übernommen, auch wenn Sie dort keine Angaben gemacht haben". Wer damit arbeitet, um schnell viele Werte anzulegen, überschreibt gepflegte Titel unbemerkt mit Leere.
Die Meta-Angaben dieser Seiten stammen aus der Warenwirtschaft, nicht aus dem Shop — das Shop-Backend bearbeitet laut Guide nur die Seiten, die ihre Angaben nicht aus JTL-Wawi beziehen. Wer darüber hinaus etwas am Kopfbereich ändern will, etwa strukturierte Daten ergänzen, braucht ein Child-Template. Die Technik dahinter erklärt der Beitrag zum Anpassen des NOVA-Templates.
5. Attribute: der Steuerkanal nach außen
Ein Attribut besteht laut Guide „immer aus einem Namen und einem Wert". Den Namen legen Sie einmalig in der Attributverwaltung an, den Wert vergeben Sie je Artikel. Es gibt genau zwei Arten, und sie verhalten sich gegensätzlich.
Textattribute transportieren sichtbaren Text und lassen sich mehrsprachig pflegen. Das Guide-Beispiel ist ein Monitor mit dem Attributnamen „Display Auflösung", der Attributart Kurztext und dem Wert „1024 × 768px". Dieser Text erscheint im JTL-Shop standardmäßig direkt unter der Artikelbeschreibung.
Funktionsattribute zeigen nichts an, sondern steuern. Sie werden einsprachig gepflegt und lösen Funktionen im Shop aus. Das Beispiel des Guides ist ein Artikel, der pro Bestellung höchstens fünfmal bestellt werden darf: Attribut max bestellmenge, Wert „5".
Einen Sonderfall sollte jeder kennen, der auf Barrierefreiheit achtet: Der Alternativtext eines Artikelbilds läuft für JTL-Shop über das Attribut img_alt_1. Der Guide zeigt es am Artikel „roter Ball", dem das Attribut mit dem Wert „roter Ball" zugewiesen wird. Für Shops, die über einen JTL-Connector angebunden sind, beschreibt der Guide in der FAQ zu den JTL-Connectoren dagegen ein Feld je Sprache unter Bilder › Onlineshops. Wer Alt-Texte für JTL-Shop pflegen will, pflegt sie also als Attribut — das ist alles andere als offensichtlich.
In JTL-Shop gilt das Attribut img_alt_1 nur für das erste Artikelbild; für das zweite Bild ist laut JTL-Guide img_alt_2 zuständig, für das dritte img_alt_3. Fehlt das Attribut, setzt der Shop laut Quelltext von JTL-Shop 5.8.1 den Artikelnamen als Alt-Text, und zwar für jedes Bild der Galerie denselben. Wie Sie für Vorderansicht, Detail und Variante passende Texte formulieren, zeigt unser Beitrag Alt-Texte schreiben für Produktbilder.
Der Stolperstein bei mehreren Shops
Attribute müssen Sie für jeden JTL-Shop separat aktivieren, und zwar Textattribute und Funktionsattribute getrennt. Der Guide fügt einen praktischen Hinweis an: Wenn ein Attribut im Shop nicht angezeigt wird oder nicht funktioniert, prüfen Sie zuerst, ob es für diesen Shop aktiviert ist.
Noch wichtiger ist der zweite Satz: „Sie können auch einen globalen Standardwert für ein Attribut hinterlegen, dieser wird jedoch nicht automatisch in Ihre JTL-Shops übertragen." Wer mit mehreren Shops arbeitet, muss den Wert je Shop hinterlegen. Ein zentral gepflegter Standardwert allein bewirkt nichts — das ist eine der häufigsten Ursachen für „das Attribut kommt nicht an".
Für Fremdshops sind Attribute die vorgesehene Brücke. Der Guide nennt Shopware 6, WooCommerce, Shopify und PrestaShop und begründet es damit, dass ein Fremdsystem Artikelinformationen manchmal in einer anderen Struktur benötigt, als JTL-Wawi sie speichert. Welche Funktionsattribute ein bestimmter Connector kennt, steht jeweils im Bereich dieses Connectors — hier lohnt der Blick in die konkrete Liste statt in eine allgemeine Aufzählung.
Schließlich gibt es Attribute auch für Kategorien. Belegte Beispiele sind artikelsortierung, das die Sortierart der Artikel in einer Kategorie steuert, und darstellung, das zwischen Liste, Galerie und Mosaik umschaltet.
6. Eigene Felder: das Einzige, was drinnen wirkt
Über Eigene Felder kursiert die Faustregel, sie blieben rein intern. Das stimmt so nicht, und der Irrtum verstellt den Blick auf ihre eigentliche Stärke. Richtig ist: Eigene Felder sind das einzige der drei Objekte, das in JTL-Wawi selbst etwas bewirkt. Nach außen gehen sie zusätzlich.
Angelegt werden sie global unter Admin, Eigene Felder. Der Guide nennt fünf Bereiche, in denen sie erscheinen können: Artikelstammdaten, Kategoriestammdaten, Kundenstammdaten, Angebote, Aufträge und Abonnements sowie die Firmen- und E-Mail-Einstellungen. Schon diese Reichweite unterscheidet sie von Merkmalen und Attributen, die es nur für Artikel und Kategorien gibt.
Elf Datentypen stehen zur Auswahl: Ganzzahl, Fließkommazahl, Freitext, Checkbox, Werteliste, URL, E-Mail, Telefonnummer, Land ISO, Preis und Datum. Die Werteliste ist der interessanteste Typ, weil sie feste Auswahlwerte erzwingt — das Guide-Beispiel ist ein Anwender-Level mit den Stufen Experten, Fortgeschrittene und Einsteiger. Wo Kolleginnen und Kollegen sonst frei tippen, entsteht damit ein sauberer, auswertbarer Datenbestand.
Vier Eigenschaften machen den Unterschied zu den anderen beiden Objekten aus:
- Pflichtfeld. Ist die Checkbox gesetzt, muss das Feld beim Anlegen und Bearbeiten eines Artikels ausgefüllt werden. Es gibt keine vergleichbare Zwangsprüfung für Merkmale oder Attribute.
- Workflow-Bedingung. Der Guide führt „Ihre Workflows individuell gestalten" ausdrücklich als Einsatzmöglichkeit auf. Ein Eigenes Feld kann also eine Automatisierung auslösen oder verhindern.
- Rechte. Über die Rechteverwaltung lässt sich bestimmten Benutzergruppen ausschließlicher Zugriff auf die Eigenen Felder gewähren. So bekommt eine Abteilung eine auf sie zugeschnittene Eingabemaske.
- Sichtbarkeit je Warengruppe. Über Checkboxen vor den Warengruppen bestimmen Sie, bei welchen Artikeln ein Feld überhaupt erscheint. Damit bleibt die Artikelmaske schlank, auch wenn viele Felder existieren.
Dazu kommt die Checkbox Unsichtbar mit einer Eigenheit, die man kennen sollte: In ein unsichtbares Feld lässt sich beim Bearbeiten eines Artikels nichts eintragen. Der Guide empfiehlt deshalb, nur solche Felder auszublenden, die man nicht nachträglich ändern will, und nennt Drittanbieter-Module und statistische Zwecke als Anwendungsfall. Befüllen lassen sich unsichtbare Felder trotzdem — über Workflows.
Und die Außenseite? Sie existiert, mit einer klaren Grenze. Der Guide hält fest: „Bei Freitext-Feldern für JTL-Shop werden maximal 4000 Zeichen des Inhalts an JTL-Shop übertragen." Dazu warnt er, beim Anlegen von Eigenen Feldern für den Shop keinen Namen zu wählen, der in JTL-Wawi bereits verwendet wird. Beides belegt eindeutig, dass Eigene Felder den Shop erreichen. Ob sie dort ohne Anpassung des Templates im Frontend erscheinen, ist dagegen nicht dokumentiert — belegt ist die Übertragung, nicht die Ausgabe. Wir behaupten an dieser Stelle bewusst nichts, was wir nicht belegen können, und empfehlen einen Test in der eigenen Installation.
7. Die Entscheidungsmatrix
Damit lässt sich die Leitfrage aus Abschnitt 1 in eine Tabelle überführen. Sie beantwortet nicht, wie ein Feld heißt, sondern was Sie erreichen wollen. Die rechte Spalte nennt jeweils die tragende Fundstelle, damit Sie jede Zeile nachprüfen können.
| Sie wollen … | Richtiges Objekt | Warum |
|---|---|---|
| Kunden sollen im Shop danach filtern | Merkmal | Nur Merkmale sind laut Vergleichstabelle filterbar; Attribute sind es ausdrücklich nicht. |
| Eine eigene Shop-Seite mit URL, Title und Description | Merkmalwert | Jeder Merkmalwert hat einen eigenen Bereich Metadaten (SEO). |
| Die Eigenschaft an eBay übergeben | Merkmal | Zeile „Für eBay nutzbar": Merkmal ja, Attribut nein. |
| Technische Daten unter der Artikelbeschreibung zeigen | Textattribut | Guide-Beispiel „Display Auflösung" mit der Attributart Kurztext. |
| Eine Shopfunktion steuern, etwa die Höchstbestellmenge | Funktionsattribut | Guide-Beispiel „max bestellmenge" mit dem Wert 5. |
| Einen Alternativtext für ein Artikelbild hinterlegen | Attribut img_alt_1 | Gilt für JTL-Shop. Connector-Shops pflegen den Alt-Text laut JTL-Guide je Sprache unter Bilder › Onlineshops. |
| Daten an einen Shop über den JTL-Connector geben | Attribut | Zeile „Für Drittanbieter-Shops": Attribut ja, Merkmal nein. |
| Sortierung oder Darstellung einer Kategorie steuern | Kategorieattribut | Belegte Beispiele sind artikelsortierung und darstellung. |
| Eine Eingabe zur Pflicht machen | Eigenes Feld | Die Checkbox Pflichtfeld gibt es nur bei Eigenen Feldern. |
| Eine Workflow-Bedingung darauf aufbauen | Eigenes Feld | Der Guide nennt die Workflow-Bedingung als Einsatzzweck. |
| Den Zugriff auf bestimmte Benutzergruppen begrenzen | Eigenes Feld | Die Rechteverwaltung greift ausdrücklich auf Eigene Felder zu. |
| Das Feld nur bei einer Warengruppe einblenden | Eigenes Feld | Je Warengruppe steht eine eigene Checkbox zur Verfügung. |
Drei Merksätze fassen die Matrix zusammen. Soll der Kunde damit arbeiten, ist es ein Merkmal. Soll ein Shopsystem damit arbeiten, ist es ein Attribut. Soll JTL-Wawi damit arbeiten, ist es ein Eigenes Feld. In Zweifelsfällen entscheidet die Frage, wer die Information am Ende liest: ein Mensch im Shop, eine Schnittstelle oder ein Prozess in der Warenwirtschaft.
- Drei ObjekteMerkmal, Attribut und Eigenes Feld sind drei Ausgabekanäle.
- LeitfrageWohin soll die Information? Nicht: Wie heißt das Feld?
- MerkmalShop-Filter und eBay, aber nicht Drittanbieter-Shops.
- AttributJTL-Shop und Drittanbieter-Shops, aber nicht eBay.
- Attribut in der WawiOhne Funktion. Diesen Satz schreibt der Guide wörtlich.
- Eigenes FeldTrägt als Einziges Pflichtfeld, Workflow und Rechte.
- SEO-HebelJe Merkmalwert ein URL-Pfad, ein Title-Tag, eine Description.
- DatentypenEigene Felder kennen elf dokumentierte Datentypen.
- Freitext an den ShopMaximal 4.000 Zeichen je Eigenem Feld.
- Shop-SucheNeun Felder sind durchsuchbar. Keines der drei ist dabei.
- ObergrenzenJTL dokumentiert keine. Wert1 bis Wert10 ist eine CSV-Grenze.
- StandAlle Angaben am 7. September 2026 im JTL-Guide geprüft
8. Was ein Umbau später konkret bedeutet
Die Entscheidung ist deshalb keine Kleinigkeit, weil sie sich nur mit Aufwand korrigieren lässt. „Datenmodell umbauen" klingt abstrakt, deshalb hier die konkreten Arbeitsschritte, die aus der Dokumentation folgen:
- Adressen ändern sich mit dem Namen. Der URL-Pfad einer Merkmalwert-Seite entsteht standardmäßig aus dem Namen des Werts. Benennen Sie einen Wert um oder ersetzen Sie ihn, ändert sich die Adresse seiner Shop-Seite. Alles, was auf die alte Adresse zeigte, zeigt danach ins Leere — Verlinkungen, Lesezeichen und die bisher erreichten Positionen in Suchmaschinen.
- Gepflegte SEO-Texte gehen still verloren. Wer beim Nachbau die Schaltfläche „Texte übernehmen von" nutzt, überträgt laut Guide immer alle SEO-Felder — auch die leeren. Ein einziger unbedachter Klick leert Titel und Beschreibung eines Werts, ohne dass es jemand bemerkt.
- Attribute sind pro Shop zu erledigen. Jedes Attribut muss je JTL-Shop aktiviert und mit einem Wert versehen werden; ein globaler Standardwert wird nicht automatisch übertragen. Bei drei Shops ist ein Umbau dreimal dieselbe Arbeit.
- Der Update-Weg vergisst die Standardwerte. Beim Attributimport über JTL-Ameise gilt: Standardwerte werden „nur beim Neuanlegen von Attributen beachtet. Wenn Sie Attribute aktualisieren, werden die Standardwerte ignoriert!" Wer den Umbau als Aktualisierung fährt, verliert die Zuordnung zu Gruppe und Shop und pflegt sie danach von Hand nach.
- Namen sind bei Eigenen Feldern heikel. JTL warnt ausdrücklich davor, für Shop-taugliche Eigene Felder einen Namen zu wählen, der in JTL-Wawi schon vergeben ist. Umbenennen ist damit kein rein kosmetischer Schritt.
- Der Import läuft in Wellen. Die CSV-Vorlage für Merkmale sieht Merkmalwertname eins bis zehn vor. Wer mehr Werte je Merkmal hat, verteilt den Import auf mehrere Läufe — und jedem Lauf geht laut Guide eine Datenbanksicherung voraus.
Wie lange das im Einzelfall dauert, hängt an Sortimentsgröße, Zahl der Shops und Pflegetiefe. Belastbare Durchschnittswerte dafür gibt es nicht, und wir nennen deshalb keine. Was sich sagen lässt: Der Aufwand entsteht fast immer an derselben Stelle — beim Nachziehen der Werte in mehreren Kanälen, nicht beim Anlegen der Struktur.
9. Grenzen und offene Punkte
Drei Dinge kann keines der drei Objekte, und ein vierter Punkt lässt sich derzeit nicht sauber entscheiden. Wir nennen sie ausdrücklich, weil sonst falsche Erwartungen entstehen.
Sie verbessern die Shop-Suche nicht. Die Sucheinstellungen von JTL-Shop 5 kennen genau neun Felder, denen sich eine Suchpriorität zuweisen lässt: Artikelname, Suchbegriffe eines Artikels, Artikelnummer, Artikelkurzbeschreibung, Artikelbeschreibung, GTIN, ISBN, HAN und Anmerkung. Merkmale, Attribute und Eigene Felder stehen nicht auf dieser Liste. Merkmale wirken auf den Filter, nicht auf die Volltextsuche. Wer will, dass ein Begriff über die Suche gefunden wird, schreibt ihn zusätzlich in eines der neun Felder.
Ein Merkmal ersetzt keine Variation. Merkmale beschreiben eine Eigenschaft und lassen filtern. Sie erzeugen keine auswählbare Ausführung mit eigenem Bestand oder eigenem Preis. Dafür braucht es Variationen und Kindartikel.
Es gibt keine dokumentierten Obergrenzen. Weder für Merkmale und Merkmalwerte je Artikel noch für Attribute je Artikel noch für die Zeichenlänge eines Attributwerts nennt JTL eine Zahl. Die einzige belegte Grenze in diesem Umfeld sind 4.000 Zeichen für ein Freitext-Eigenes-Feld Richtung JTL-Shop — sie gilt nicht für Attribute. Und die zehn Wertespalten der Ameise-Importdatei sind eine Formatgrenze der CSV-Datei, keine Systemgrenze.
Offener Punkt: Braucht der Merkmalfilter ein Plugin? Hier widersprechen sich zwei JTL-Quellen. Die Wawi-Seite schreibt, für das Filtern nach Merkmalen sei ein Filter-Plugin nötig — und widerspricht sich wenige Zeilen später selbst, indem sie das Filtern ohne jede Einschränkung beschreibt. Die Dokumentation zu JTL-Shop 5 beschreibt den Merkmalfilter dagegen als Einstellung im Backend, mit den Optionen „Ja, im Content-Bereich", „Ja, in Navigationsbox", „Ja, im Content-Bereich und der Navigationsbox" und „Nein"; das Wort Plugin kommt auf dieser Seite kein einziges Mal vor. Ohne Test an einer echten Shop-5-Installation lässt sich das nicht entscheiden, deshalb entscheiden wir es hier nicht. Belegt und unstrittig ist nur die Kopplung in eine Richtung: Für die Mehrfachauswahl im Shop-Filter muss die Checkbox Mehrfachauswahl in JTL-Wawi je Merkmal gesetzt sein.
10. Massenpflege: der Import über JTL-Ameise
Wer eine bestehende Struktur nachzieht, macht das nicht von Hand. JTL-Ameise importiert alle drei Objekte, und der Guide fasst sie sinnvollerweise auf einer Seite zusammen, weil die Importe „recht ähnlich" funktionieren. Jede Datei braucht einen Artikel-Identifikator, etwa Artikelnummer oder EAN. Danach unterscheiden sich die Spalten:
- Attribute: Attributgruppe, Attributname und Attributwert.
- Merkmale: Merkmalgruppe, Merkmalname sowie Merkmalwertname eins bis zehn.
- Eigene Felder: Name, Wert, Gruppe und Anzeigeort.
Vor der Feldzuordnung setzen Sie Standardwerte, die für alle neu importierten Einträge gelten. Bei Merkmalen lassen sich dort der Verwendungszweck (Onlineshop und/oder eBay), die Zielgruppe und die Kennzeichnung als globales Merkmal vorgeben. Bei Attributen bestimmen Sie die Attributgruppe und die Shops, für die sie zur Verfügung stehen sollen. Bei Eigenen Feldern legen Sie den Anzeigeort fest.
Zwei Warnungen aus dem Guide gehören dazu. Erstens: „Führen Sie vor jedem Import mit JTL-Ameise eine Datenbanksicherung durch." Zweitens der bereits erwähnte Fallstrick, dass Standardwerte beim Aktualisieren ignoriert werden. Wählen Sie deshalb die Importoption bewusst — der Guide kennt drei: neue importieren und vorhandene aktualisieren, nur vorhandene aktualisieren, nur neue importieren.
Wann die Warenwirtschaft nicht mehr genügt
Irgendwann kippt die Rechnung. Wenn Merkmale, Attribute und Eigene Felder nur noch dazu dienen, dieselbe Eigenschaft für fünf Kanäle unterschiedlich zu formatieren, arbeitet die Warenwirtschaft als Produktdatenbank — und dafür ist sie nicht gebaut. Typische Anzeichen sind Attribute, die je Shop einen anderen Wert tragen, Übersetzungen, die nirgends zentral liegen, und Freigabeprozesse, die per E-Mail laufen. Ab diesem Punkt lohnt der Blick auf ein eigenes Produktinformationssystem; unser Vergleich der PIM-Systeme ordnet die Kandidaten ein, und in der PIM-Beratung klären wir mit Ihnen, ob sich der Schritt überhaupt rechnet.
11. Fazit: drei Kanäle, eine Frage
Die Verwechslung von Attributen, Merkmalen und Eigenen Feldern hat einen einfachen Grund: Alle drei sehen im Dialogfenster gleich aus. Sie unterscheiden sich erst dort, wo die Information ankommt. Wer das einmal verstanden hat, trifft die Entscheidung in Sekunden statt in einer Diskussionsrunde.
Der zweite Merksatz ist der teurere. Merkmale sind keine reine Datenpflege, sondern Seitenstruktur: Jeder Merkmalwert trägt einen URL-Pfad, ein Title-Tag und eine Meta-Description. Wer sie ohne Plan anlegt, entscheidet nebenbei darüber, welche Seiten sein Shop hat — und merkt es erst, wenn eine Umbenennung Adressen kostet.
Und der dritte: Die Struktur einmal richtig zu setzen, ist deutlich günstiger, als sie später zu drehen. Nicht wegen des Anlegens, sondern wegen des Nachziehens über alle Kanäle. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr heutiges Modell trägt, sehen wir es uns gemeinsam an: einmal durch die Merkmalstruktur, einmal durch die Attribute je Shop, mit einer klaren Liste, was bleiben kann und was besser jetzt umzieht. Wie das im Rahmen einer Betreuung aussieht, steht auf unserer Seite zur JTL-Wawi Beratung.
12. Häufige Fragen zu Attributen, Merkmalen und Eigenen Feldern
Was ist der Unterschied zwischen Attributen und Merkmalen in JTL-Wawi?
Es ist ein Unterschied im Ausgabekanal. Merkmale sind im JTL-Shop sichtbar, lassen sich filtern und gehen zu eBay, aber nicht in Drittanbieter-Shops. Attribute gehen in den JTL-Shop und über Connectoren in Drittanbieter-Shops, aber nicht zu eBay. Innerhalb von JTL-Wawi haben Attribute laut Guide gar keine Funktion.
Wann nehme ich ein Eigenes Feld statt eines Attributs?
Immer dann, wenn die Information in JTL-Wawi selbst etwas bewirken soll. Nur Eigene Felder lassen sich als Pflichtfeld setzen, als Workflow-Bedingung nutzen, über die Rechteverwaltung auf Benutzergruppen begrenzen und je Warengruppe ein- oder ausblenden. Attribute können das alles nicht, weil sie nur nach außen wirken.
Bekommt jeder Merkmalwert eine eigene Seite im Shop?
Ja. Der JTL-Guide dokumentiert für jeden Merkmalwert einen URL-Pfad, ein Title-Tag und eine Meta-Description mit Live-Vorschau, dazu eine im Shop angezeigte Beschreibung. Der Pfad entsteht standardmäßig aus dem Namen des Werts. Kunden erreichen die Seite laut Shop-Dokumentation über einen Klick auf der Artikeldetailseite.
Wie viele Merkmale oder Merkmalwerte darf ein Artikel haben?
JTL nennt keine Obergrenze. Der Guide schreibt ausdrücklich, Sie könnten jedem Merkmal beliebig viele Werte zuweisen. Auch für Attribute je Artikel und für die Zeichenlänge von Attributwerten ist nichts dokumentiert. Kursierende Höchstzahlen stammen aus Foren und sind keine Herstelleraussage. Wir geben sie deshalb nicht weiter.
Werden Merkmale und Attribute von der Shop-Suche gefunden?
Nein. Die Sucheinstellungen von JTL-Shop 5 kennen genau neun Felder mit Suchpriorität: Artikelname, Suchbegriffe, Artikelnummer, Kurzbeschreibung, Beschreibung, GTIN, ISBN, HAN und Anmerkung. Merkmale, Attribute und Eigene Felder gehören nicht dazu. Merkmale wirken auf den Filter, nicht auf die Volltextsuche. Wer einen Begriff über die Suche finden lassen will, schreibt ihn zusätzlich in eines dieser neun Felder.
Bleiben Eigene Felder wirklich nur in der Warenwirtschaft?
Nein, das ist ein verbreiteter Irrtum. Der Guide hält fest, dass bei Freitext-Feldern maximal 4.000 Zeichen an JTL-Shop übertragen werden, und warnt davor, einen Namen zu wählen, der in JTL-Wawi schon vergeben ist. Ob sie ohne Template-Anpassung im Frontend erscheinen, ist allerdings nicht dokumentiert.
Ist ein Merkmal dasselbe wie eine Variation?
Nein. Ein Merkmal beschreibt eine Eigenschaft und dient im Shop als Filter. Eine Variation erzeugt auswählbare Ausführungen eines Artikels und hängt an der Artikelstruktur, nicht an der Beschreibung. Wer Größen oder Farben verkaufen will, braucht Variationen und Kindartikel, nicht nur Merkmale.
Lassen sich Attribute, Merkmale und Eigene Felder per CSV importieren?
Ja, über JTL-Ameise. Der Guide beschreibt einen gemeinsamen Import mit drei Spaltenbildern: Attributgruppe, Attributname und Attributwert; Merkmalgruppe, Merkmalname und Merkmalwertname eins bis zehn; bei Eigenen Feldern Name, Wert, Gruppe und Anzeigeort. Vor jedem Lauf verlangt JTL eine Datenbanksicherung. Standardwerte greifen dabei nur beim Neuanlegen.
13. Quellen & offizielle Dokumentation
Alle folgenden Quellen wurden am 7. September 2026 abgerufen und im Volltext gegengelesen; die zitierten Formulierungen stammen wörtlich daraus. Die Seiten des JTL-Guides weisen kein sichtbares Aktualisierungsdatum aus — bitte prüfen Sie den Stand vor einer Umstellung erneut. Externe Quellen öffnen in einem neuen Tab.
- JTL-Guide: Attribute und Merkmale — Die Definitionen beider Objekte, die Trennung von Text- und Funktionsattribut, die Aktivierung je JTL-Shop und die offizielle Vergleichstabelle mit sieben Zeilen. Die Tabelle schreibt dort durchgängig „Texttribut"; wir geben den Begriff korrigiert wieder.
- JTL-Guide: Merkmale und Merkmalwerte anlegen und bearbeiten — Der Bereich Metadaten mit URL-Pfad, Title-Tag, Meta-Description und Google-Vorschau, die vier Darstellungsformen, die vier Checkboxen je Merkmal und die Liste der in URLs verbotenen Wortkombinationen.
- JTL-Guide: Eigene Felder anlegen — Die Einsatzmöglichkeiten samt Workflow-Bedingung und Rechteverwaltung, die sieben Anzeigeorte, der Hinweis zu unsichtbaren Feldern, die Warnung vor Namenskollisionen und die Grenze von 4.000 Zeichen Richtung JTL-Shop.
- JTL-Guide: Detailbeschreibung Eigene Felder anlegen und bearbeiten — Die elf Datentypen mit Beispielen, die Checkboxen Pflichtfeld und Unsichtbar sowie die Steuerung der Sichtbarkeit über Warengruppen.
- JTL-Guide: Attribute, Merkmale und Eigene Felder importieren — Der Aufbau der drei CSV-Dateien, die Pflicht zur Datenbanksicherung vor jedem Lauf, die drei Importoptionen und der Hinweis, dass Standardwerte beim Aktualisieren ignoriert werden.
- JTL-Guide: Detailbeschreibung Sucheinstellungen (JTL-Shop 5) — Die vollständige Liste der neun Felder, denen sich eine Suchpriorität zuweisen lässt. Merkmale, Attribute und Eigene Felder kommen darin nicht vor.
- JTL-Guide: Detailbeschreibung Artikelübersicht (JTL-Shop 5) — Der Merkmalfilter als Einstellung im Shop-Backend, die Kopplung der Mehrfachauswahl an JTL-Wawi und der Bereich Aktueller Merkmalwert. Das Wort Plugin kommt auf dieser Seite kein einziges Mal vor.